Digital Signage: Samstags im Baumarkt vorm Bildschirm

Digital Signage? Das ist das, was unsere Aufmerksamkeit beim Einkaufen erregt, uns innehalten lässt, die Shoppingzeit verlängert und im Baumarkt vor allem uns Männer auf neue Ideen bringt…

Ich weiss nicht, ob Ihnen das auch schon aufgefallen ist: Samstags im Baumarkt gibt es zahlreiche Väter, die entspannt mit ihrem Nachwuchs durch die Gänge des Baumarkts schlendern. Ich vermute, dass ihnen die Kinderbetreuung anvertraut wurde. Die Mutter hatte sicherlich ihre Lieben gebeten, das Haus zu verlassen, damit sie in Ruhe den Haushalt erledigen kann.

Digital Signage fällt auf und unterhält

Und so stehen Väter an ihrem freien Samstag träumend in den Gängen des Do-It-Yourself-Markts, die schwere rote, blaue, orangefarbene oder dunkelgrüne Schlagbohrmaschine in der Hand und überlegen, ob sie sich ein weiteres Gerät kaufen sollen. Dann sehen sie den Akku-Schlagbohrschrauber in Pink und spielen kurz mit dem Gedanken, der Mutter einen solchen zum nächsten Fest zu schenken. Sie verwerfen die Idee, wenden sie sich den Grillgeräten zu und fragen sich, ob der Holzkohle-Kugelgrill, den sie sich letztes Jahr gekauft haben, noch eine Saison durchhält oder ob sie sich nicht lieber einen neuen Gasgrill zutun sollten. Wegen des Acrylamids, der Rauchbelästigung, und der Nachbarn.

Digital Signage zur Steigerung der Spontanverkäufe

Digital Signage zur Steigerung der Spontanverkäufe

Spontanverkäufe nicht ausgeschlossen

Während die Väter überlegen, was sie alles brauchen könnten, stehen die Kinder wie gebannt vor den verschiedenen Bildschirmen, sogenannten Digital-Signage-Displays, auf denen an fast jeder Ecke des Marktes die Qualitäten von Sicherungssystemen fürs Eigenheim, die Stärken des neuen Treppenlifts, die Anwendung von rückstandsfrei ablösbarem Klebeband, die Handhabung des neuesten Küchenhelfers sowie die Vorteile emissionsfreier Wandfarbe präsentiert werden. Manchmal steht auch ein Vater dabei und denkt kurz darüber nach, ob er nicht heute Nachmittag das Wohnzimmer neu streichen sollte. Dann tippt er auf dem interaktiven Display herum, informiert sich und kauft spontan zwei Eimer Super-Schneeweiss-Innenfarbe, eine Teleskopstange, Farbroller, Walzen, Pinsel und Kreppband.

Elektronische Digital-Signage-Werbesysteme erregen Aufmerksamkeit

Digital Signage ist ein Begriff für digitale Informations- und Werbesysteme. Dazu gehören beispielsweise Leuchtschilder, elektronische Plakate, Projektionen aber auch interaktive Medien wie Tablets und Touchscreens. Digital-Signage-Systeme kommen unter anderem im Handel zum Einsatz. Die Werbedisplays mit Media-Screens oder interaktive Info-Terminals erregen bei potentiellen Kunden deutlich mehr Aufmerksamkeit als statische Werbeschilder, beleuchtete Reklametafeln oder klassische Kundenstopper.

Neugierde wecken

Die bewegten Bilder, Präsentation oder Videos auf Digital-Signage-Displays – häufig mit Ton – ziehen die Aufmerksamkeit von Passanten auf sich, sie laden zum Verweilen vor den Filmen oder Bildern ein. So werden Kunden im Vorübergehen auf Dienstleistungen aufmerksam gemacht oder über Produkte informiert. Dadurch wird das Kaufverhalten der Kunden beeinflusst.

Online-Verwaltung der Digital-Signage-Systeme

Heutzutage können Digital-Signage-Systeme online über Fernwartung verwaltet und Inhalte dynamisch angepasst werden. Die verkaufsfördernden Werbedisplays sind oft mit Touch-Screens oder Multi-Media-Screens ausgestattet, über die der potentielle Kunde direkt interagieren kann. Es gibt zahllose Gestaltungsmöglichkeiten für die Informationen, die am Digital-Signage-Display angezeigt und flexibel angepasst werden können.

Flexible Verkaufsförderung

Das Digital-Signage-System, das den Vater von der Renovierung des Wohnzimmers überzeugt hatte, bot übrigens unter anderem die Möglichkeit, den Verbrauch und den Zeitaufwand für das Streichen des Wohnzimmers interaktiv zu berechnen, zudem waren Informationen über die verfügbaren Produkte für diverse Anwendungsbereiche, deren Trockendauer, Emissionswerte und Produktinformationen verfügbar. Ausserdem konnte man auf den interaktiven Bildschirmen Videos mit Tipps und Anleitungen aufrufen, wie Wände und Decken optimal gestrichen werden.

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Weiterführende Tipps aus dem WWW

Die Geschichte der Verkaufsförderung

Von der Plakatreklame zu «Digital Signage»

Screens, Monitore, LED überall – Der öffentliche Raum wird immer stärker von digitalen Installationen durchdrungen. Das hat für Werbetreibende handfeste Gründe: Digital Signage ist heute eines der erfolgreichsten und effektivsten Mittel der Verkaufsförderung. Doch wie beginnt eigentlich die Geschichte der modernen Verkaufsförderung? Wie hat sich das Marketing gewandelt. Und an welchem Punkt stehen wir heute?

Keine Zeit für Marketing im Wirtschaftswunder

Nach den verzichtreichen Jahren des Zweiten Weltkrieges war in den Fünfzigerjahren der Durst nach Konsum enorm. Lange hatte man sich beschränken müssen. In der Schweiz rief man im Krieg zur «Anbauschlacht» und verteilte Marken an die Haushalte – doch jetzt konnte man sich endlich wieder nahezu uneingeschränkt eindecken. Die Produzenten hatten entsprechend alle Hände voll zu tun: Zunächst mussten sie Ware beschaffen, Rohstoffe einkaufen, verarbeiten und transportieren. Für Marketing blieb kaum Zeit. Doch bald schon überstieg das Angebot die Nachfrage.

Ab 1960 stand die Frage, wie die Produkte an den Konsumenten und an die Konsumentin zu bringen waren, mehr und mehr im Mittelpunkt. Das moderne Werbezeitalter setzte ein: «Reklame» wurde vor allem auf Plakaten und mit Anzeigen in Romanheften und Zeitschriften gemacht, später dann zunehmend auch als Spots im Fernsehen. Dass über die Hälfte aller Entscheidungen, ein bestimmtes Produkt zu kaufen, unmittelbar im Laden getroffen werden (das haben empirische Untersuchungen gezeigt), hatte man damals noch nicht auf dem Schirm.

Digital Signage: Verkaufsförderung der Zukunft

Mit Digital Signage am Point of Sales laufend informieren.

Heute ist die momentane Wirkung entscheidend

Heute setzen Unternehmen im Detailhandel zurecht verstärkt auf die Verkaufsförderung vor Ort. Konsumgerichtete Promotions wie Aktionen, Neuheiten und Wettbewerbe steigern die sogenannte ‚momentane Wirkung‘. Sie triggern Impulskäufe. Diese Art von Verkaufsförderung setzt visuelle Massnahmen wie Displays, besondere Verpackungen und gut sichtbare Sonderpreisaktionen voraus, um Spontankäufe anzuregen. In dieser Hinsicht hat sich in den letzten 70 Jahren enorm viel verändert. Die Möglichkeiten zu werben sind schier unendlich, gerade durch die Digitalisierung. Displays sind einerseits sehr flexibel einzusetzen: Ihr Standort kann ebenso schnell gewechselt werden wie der angezeigte Inhalt. Andererseits ist nachgewiesen, dass digitale Installationen unweigerlich die Aufmerksamkeit von Kundinnen und Kunden auf sich ziehen.

Impulskäufer wollen informiert werden

Konsumentinnen und Konsumenten wissen etwa zu 60 Prozent, was sie einkaufen wollen, wenn sie einen Laden betreten. Sie wollen also durch Werbung auf bestimmte Sonderangebote oder Neuheiten aufmerksam gemacht werden. Digital Signage ist nicht nur Werbung, sondern auch Informationsquelle. Umso wichtiger ist es, dass der Einsatz eines Digital Signage-Systems gut durchdacht ist. Wie bei anderen Kommunikationskanälen auch muss die Zielgruppe bestimmt, der Standort definiert und die Effizienz konstant überprüft werden.

Mehr als Preispolitik

Verkaufsförderung ist also nicht nur Preispolitik. Sie ist vor allem Kommunikation. In einer zunehmend spontanen und gut informierten Gesellschaft brauchen Läden ein optimal funktionierendes Kommunikationssystem, das den Kunden bezüglich des Angebots auf dem Laufenden hält und die Produkte ansprechend präsentiert.

Digital Signage durchdringt schon jetzt unseren Alltag. Allein am Bahnhof Zürich sind ca. 1’000 Displays aufgestellt. Diese Dichte wird meist nur unbewusst wahrgenommen, was die Bedeutung von Digital Signage aber nur nochmals unterstreicht.

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poluição visual – Die optische Umweltverschmutzung

Die Anzahl an Werbemöglichkeiten sind in der heutigen Zeit enorm. Manchmal hat man das Gefühl, das es auf dieser Welt keinen Ort mehr gibt, wo man nicht auf irgend eine Art und Weise beworben wird. Und manchmal wird auch gar übertrieben. Zum Beispiel in Sachen Leuchtreklamen und Gebäudebeschriftung. So hat es meine Kollegin Jasmin Taher in Brasilien erlebt. Hier ihr Beitrag.

Die Brasilianer haben einen wunderschönen Begriff geprägt: poluição visual, die optische Umweltverschmutzung: Überall blinken und leuchten Schilder auf einen herab. Vor lauter Leuchten und Blinken sieht man fast nichts mehr. Wände und Tafeln sind mit zahllosen Plakaten und Werbebotschaften gepflastert. Kein Mensch ist mehr in der Lage, die Fülle der gesehenen Botschaften zu verarbeiten. Die Umwelt ist optisch verschmutzt.

Gebäudebeschriftung – Gute Idee und gutes Konzept

Gebäudebeschriftung – Gute Idee und gutes Konzept

Wir haben bei uns in der Schweiz Vorgaben des ASTRA, die verhindern, dass es zu einer unkontrollierten Schwemme von Werbebotschaften auf den Strassen kommt. Erlaubt sind hierzulande jedoch Gebäudebeschriftungen, selbst wenn sie nichts mit der eigentlichen Firmenbeschriftung zu tun haben.

Gebäudebeschriftung – Informativer Hingucker

Gebäudebeschriftung – egal ob nun als Informations- oder als Dekoelement gedacht – sollte stets gleichzeitig informativ und dekorativ sein. Ein Logo – wenn es sich nicht gerade um ein berühmtes Markenzeichen handelt – sagt häufig zu wenig aus. Selbst die Angabe einer weiterführenden Internet- oder E-Mail-Adresse ist oft nicht zielführend. Denn wenn der angesprochene Kunde auf der Werbetafel nicht direkt erkennen kann, worum es eigentlich geht, ruft er den angegebenen Link auch nicht auf. Es braucht hier dringend die Unterstützung von professionellen Partnern, die dabei helfen, dass die Botschaft nicht nur schön ist, sondern auch auf einen Blick erfasst und verstanden werden kann.

Grosser Auftritt

Schon allein wegen ihrer möglichen Grösse ist die Gebäudebeschriftung eine grossartige Werbeform. Neben der grossdimensionierten Darstellung bietet die Werbung auf Gebäuden die Möglichkeit, die gewünschten Zielgruppen aufgrund von geographischen und soziodemografischen Merkmalen zielgerichtet anzusprechen. Im Gegensatz beispielsweise zu einer Banner-Werbung im Internet ist der Streuverlust je nach Art der Kampagne deutlich geringer. Das Internet bietet jedoch die Möglichkeit, die Werbung ohne hohe Kosten schnell zu aktualisieren und an neue Gegebenheiten anzupassen. Auch Gebäudebeschriftungen können mit dem richtigen Partner schnell und flexibel erneuert werden.

Gute Idee und gutes Konzept

Damit die Botschaften einfach und schnell erfasst werden können, sind sie als visuelle Werbeform sehr gut für kurze Werbebotschaften geeignet. Damit Ihre Gebäudebeschriftung zu einem Erfolg werden kann, sind auf jeden Fall eine gute Idee und ein gutes Konzept notwendig. Hier hilft Ihnen ein professioneller Partner bei der Konzeption und Ideenfindung und erstellt Ihnen – in der Regel kostenfrei – erste Entwürfe.

Autorin: Jasmin Taher

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Smartphones in der Werbung

Wer ein Smartphone kaufen möchte, kann sich über verschiedene Wege informieren. Je nachdem, wo die eigenen Interessen liegen und wo man sich bewegt. Eine kleine Analyse, wie diese Werbung aufgebaut ist und wie sie bei mir ankommt.

Smartphones in der Werbung

Smartphones in der Werbung

Werbung in den Tageszeitungen

Prädestiniert für Werbung von Smartphones sind die Tageszeitungen. Ich lese jeden Morgen den Zürcher Oberländer und einmal in der Woche das Regio und den Tagesanzeiger. Insbesondere in den Lokalzeitungen sind oft Beilagen von Mediamarkt oder Interdiscount dabei. Beim Tagesanzeiger ist es meines Wissens Microspot. In allen Werbebeilagen werden die neuesten Smartphones angeboten, meistens mit einem günstig wirkenden Vertrag. Ich merke, diese Beilagen scheinen mir seriöser als die Reklame im Fernsehen. Und je teurer oder umfangreicher das Abo der Zeitung ist, desto seriöser ist auch der Eindruck, den die Beilage auf mich macht. In den Werbebeilagen fehlt oft auch die reisserische akustische Sprache. Zudem kann ich das Lesetempo bzw. das der Einwirkung auf mich bestimmen. Das ist beim Fernsehen anders.

Fernsehen ist Lifestyle

Fernsehwerbung hat schon etwas Spezielles an sich. Bei vielen Werbespots habe ich das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Auch bei Smartphone-Werbung. Ich erinnere mich an die Frau, die im Swisscom-Shop vom Verkäufer die Garantie haben wollte, dass sie das beste Vertrags-Modell (Infinity) gewählt hatte. Auf diese Frage legte er ein Versprechen ab, dass dann durch eine Gesangsgruppe im Verkaufsladen musikalisch mit dem Song «I swear» («ich schwöre») unterstrichen wurde. Vielleicht ist es sogar gut, dass hier eine unrealistische Situation dargestellt wurde, da es sich um ein Versprechen handelte, das so nicht gegeben werden kann. Trotzdem … irgendwie wirkt das Ganze sehr aufgesetzt (siehe Youtube.com).

Ein weiteres aus meiner Sicht gutes Beispiel, ist der TV-Spot für das Nokia Lumia 920. Menschen mitten im Leben, die kurz sagen, wofür sie dieses Smartphone gebrauchen oder was sie gerade damit gemacht haben. Und welche Farbe es hat. Lifestyle pur (siehe Youtube.com)!

Dass wir mit Smartphones sozusagen «mitten drin» sind, demonstriert Ebay mit seinem TV-Spot (siehe Youtube.com). Eine Frau sitzt mit ihrem Smartphone auf einer Bank. Sie kann, im wahrsten Sinne des Wortes, bei Ebay online in den Offline-Showroom gehen. Sehr origineller Spot! Obwohl unrealistisch, wirkt er nicht kitschig oder süss.

Radio-, TV- und Printwerbung haben das Ziel, beim potenziellen Kunden ein Bedürfnis zu wecken. Das Internet erfüllt dann den Wunsch. Deshalb hier noch ein Blick auf 3 ausgesuchte Anbieter mit einem Smartphone-Onlineshop.

Onlineshopping im Internet

Einer der wichtigsten Absatzkanäle für mobile Geräte ist klar das Internet. Mit Google will ich mir einen Überblick über das aktuelle Angebot machen und gebe «Smartphone kaufen» in das Suchfeld ein. Gelandet bin ich auf mediamarkt.de, der mir seit Jahren vermittelt das ich blöd bin (Weil ich schon lange nicht mehr bei Mediamarkt einkaufe). Die Sprache ist wie immer sehr reisserisch: «Bombastisches Hammer-set» oder «Das ultradünne KAZAM Tornado 348». Etwas über 20 Smartphones werden mir angezeigt mit den wichtigsten Infos zu Betriebssystem, Prozessor, Taktfrequenz, Speicherkapazität, Grösse des Arbeitsspeichers (RAM) und Sensoren. Link zu Mediamarkt.de

Ähnlich ist es bei Conrad.ch. Dort wird mir noch die Lieferzeit angegeben, was ich als sehr wertvoll ansehe. Auch hier eine Menge Auswahl, die noch nach Relevanz, nach Name, Preis und Bewertung jeweils auf- und absteigend, geordnet werden können. Zudem habe ich die Wahl, nach Marke (WIKO, Huawei, Samsung, Nokia oder Sony u. a.) zu sortieren. Auch eine Auswahl nach Preis, Displaygrösse, Betriebssystem, Farbe, Prozessor-Typ etc. ist möglich. Gut strukturierte Webseite. Das obwohl, oder gerade weil das Smartphone-Angebot sehr umfangreich ist. Link zu Conrad.ch

Verkauf und Reparatur für Tablets, Handys und Smartphones übersichtlich gegliedert

Schliesslich lande ich auf der Webseite von den Smartphone, Tabelts und Handy Spezialisten von Swisstelecom.net. Dort erwartet mich ein ruhiger und wie ich meine, sehr übersichtlich gestalteter Webauftritt. Schön, dass auch der Reparaturservice gut ersichtlich ist. Dieser Service, der auch für Tablets oder Handys genutzt werden kann, ist sehr einfach zu handhaben. Es geht nicht nur um den Verkauf. Ich spüre in diesem Onlineshop auch das Anliegen einer bewussten Nachhaltigkeit.

Hinter Swisstelecom.net steht ein Verband von etwas über 20 Fachhändlern, die über jahrelange Erfahrung und viel Know-how in Bezug auf diese mobilen Geräte verfügen. Eine Übersichtskarte ermöglicht die einfache Suche nach dem Fachhändler in der nahegelegenen Region. Was ich besonders schätze, ist die einfache zu bedienende Möglichkeit, Handy, Smartphone oder Tablet zu vergleichen. Swisstelecom.net rührt nicht mit der grossen Kelle an, sondern mit Service, Erfahrung und mit 6 Reparaturcentern!

Der Onlinshop für Smartphones, Tablets und Handys: Übersichtlich und mit Reparatur-Services

Swisstelecom.net: Der Onlinshop für Smartphones, Tablets und Handys: Übersichtlich und mit Reparatur-Services

Mein Fazit

Als ich vor einigen Jahren meinen PC bei Media-Markt kaufte, war ich stolz darauf, Geld gespart zu haben. Als ich ihn dann ein paar Monate später zur Reparatur brachte, dauerte dies mehr als einen Monat. Für mich ein Schock! Mir ist Sicherheit und ein Fachhändler in der Nähe heute viel wichtiger. Ich habe eine Ansprechperson, der ich direkt und persönlich konkrete Fragen stellen kann. Das ist mir auch preislich mehr wert, als marktschreierische Grosshändler zu unterstützen.

Was macht ein gutes Hotel aus?

Alle Jahre wieder kommen sie, die wohlverdienten Ferien. Sie sind wichtig, damit sich unser Körper erholen und auftanken kann. Allerdings sollte dies nicht nur in den Ferien, sondern auch an Wochenenden und an den Abenden der Fall sein. Denn ohne genügend Erholung kann keine Leistung erbracht werden. Das ist etwas, was wir im Strudel des Alltags oft vergessen.

Ferien = verdiente Erholung

Das Wort Ferien vermittelt den untergründigen Anspruch auf Erholung. Nur müssen sich die verdienten Urlaubstage eben auch verdient werden. Vor und nach den Ferien arbeitet man in der Regel mehr. Dazu kommt, dass die Ferien selbst ja auch noch vorbereitet werden müssen. Auch das kann Stress bedeuten. Kürzlich suchten meine Frau und ich nach einem Hotel im Schwarzwald. Obwohl das Internet inzwischen viele Möglichkeiten zur Eingrenzung von Suchkriterien bietet, hatten wir Stress. Es war oft unklar, was die Region bietet und was genau im Hotel-Angebot inbegriffen ist. Zudem landet man oft auf zahlreichen Portalseiten, die zwar Infos anbieten, aber nicht genug, um sich ein einigermassen klares Bild zu verschaffen. Was mir weiter fehlte, waren gute und aussagekräftige Bilder – bei Hotels in meinen Augen ein klares Muss.

Beispiel Hotel Paladina – Hotel mit 80‘000 m2 Umschwung und einem geheizten Schwimmbad

Immer wieder im Frühjahr zieht es mich ins Hotel Paladina in Pura im Kanton Tessin. Ein Hotel, das viel für seine Feriengäste unternimmt. Doch das Besondere scheint mir der riesengrosse Umschwung mit einem geheizten Freiluftschwimmbad (soweit mir bekannt, das einzige im Kanton Tessin) und zahlreichen Spielmöglichkeiten für Jung und Alt. Feriengäste erwartet zudem am heimischen Herd zubereitete Marmeladen, verschiedene selbst gebackene Brotsorten und selbst gemachte Teigwaren. Tessin, seine Küche, seine Kultur, seine Nähe zum Feriengast, wird mit Überzeugung gelebt und garantiert für nachhaltig positive Erinnerungen (Das Hotel Paladina, Pura, Tessin im Internet)

Aussicht vom Hotel Paladina

Aussicht vom Hotel Paladina auf Umschwung und Caslano

Was erwartet man von einem Hotel?

Wer Ferien in einem Hotel bucht, hat bestimmte Erwartungen. Hier eine Liste, auf was es ankommen könnte:

  • Gutes Essen, ergänzt mit einem heimischen Angebot.
  • Ruhige aber doch zentrale Lage, gut erreichbar oder Taxidienst seitens des Hotels.
  • Gäste werden ab dem Einchecken wenn möglich mit Namen begrüsst.
  • Vielfältige Zahlungsmöglichkeiten.
  • Wireless
  • Gute Kenntnisse des Angebotes in der Region.
  • Schlafkomfort, sauber gereinigte Zimmer mit Seife, Badetüchern, Fön etc.
  • Klare Kommunikation der Preise im Vorfeld.
  • Was in den Werbemassnahmen des Hotels versprochen wird, sollte eingehalten werden.
  • Einzigartigkeit sollte betont werden. Wenn nicht vom Hotel, so zumindest von der Region.
Schachspielen im Paladina, Pura Tessin

Schachspielen im Paladina, Pura Tessin

Natürlich kann die Liste beliebig ergänzt werden. Es geht darum, Gründe zu schaffen, dass Feriengäste positiv von den Ferien erzählen, bloggen und ihre Bilder in Facebook posten. Gründe, wie sie das Paladina hervorragend zu schaffen weiss.

Spielplatz im Hotel Paladina

Spielplatz im Hotel Paladina

 

People Counter, wenn statt Bauchgefühl die Statistik bei der Personalplanung hilft

Als ich vor über 30 Jahren meine Lehre bei der Migros als Lebensmittelverkäufer absolvierte, musste ich auch dann und wann die Kasse bedienen. Die Regel lautete: Wenn mehr als 3 Personen zum Bezahlen anstehen, muss eine zusätzliche Kasse geöffnet werden. Diese wurde in der Regel durch Lehrlinge bedient. Die Kassenbesetzung war eine Frage der Personalplanung. Die zuständigen Mitarbeiter für diese Planung orientierten sich oft am Bauchgefühl. Daher gab es immer wieder Spitzenzeiten, wo weit mehr als drei Personen in der Warteschlange standen. Heute ist das anders, heute gibt es People Counter um dem vorzubeugen.

People Counter: Das Kundenverhalten messen

People Counter: Das Kundenverhalten messen

Mit People Counter den Kundenfluss messen

Was kann ein People Counter genau? Einfach beschrieben werden Marketing Daten mit Hilfe von Videotechnik erfasst. Zum Beispiel die Aufenthaltsdauer der Kunden vor einem bestimmten Verkaufspunkt (POS). Weiter kann der Regalfüllstand angezeigt und das Kundenverhalten genauer nachvollzogen werden. Ganz wichtig der anfangs erwähnte Personaleinsatz, zum Beispiel an der Kasse. Durch die erfassten Daten kann besser geplant und so der Kundenandrang aufgefangen werden. Die erfassten Daten sind enorm wichtig, da auch die Ladenöffnungszeiten immer mehr erweitert werden. Um Personalkosten und Umsatz im Gleichgewicht zu halten, ist ein People Counter sehr hilfreich.

Was braucht es für die Installation eines People Counter Systems?

Beim People-Counter-Spezialisten avisec im aargauischen Remetschwil bin ich mit meinen Fragen über ein People Counter System fündig geworden. Neben einer IP-Kamera sei keine weitere Hardware erforderlich. Die sehr genauen Videoanalyseverfahren liefern laut avisec automatisch Kundenfrequenz oder Heatmaps, die stufenlos ausgebaut werden können. Die Personenzählung oder Heatmap mit IP-Kamera sei jederzeit via Internet abrufbar. Und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Auch hier weiss avisec Bescheid. Da keine Bilddaten für People Counter und Heatmap erforderlich sind, ist der Datenschutz auch kein Problem.

Quellenangaben:

avisec.ch: People Counter Spezialist

Zum gleichen Thema,

habe ich auf KMU-Marketing-blog.ch einen Blog geschrieben: «Der People-Counter und sein Nutzen im Detailhandel»

 

Verkaufsförderung am Point of Sale

Den Kampf um die Aufmerksamkeit gewinnen

Wer einen Lebensmittelladen betritt, tut dies Studien zufolge unbewusst von Anfang an mit der Bereitschaft, die Hälfte seiner Einkäufe von der Werbung vor Ort lenken zu lassen. Es ist verblüffend: Mehrere Befragungen belegen, dass vor allem im Lebensmittel- und Kosmetikbereich rund 50 % aller Einkäufe spontan im Geschäft entschieden werden. Vor allem jüngere Konsumenten und Frauen greifen gerne intuitiv zu und reagieren positiv auf gut platzierte und attraktiv gestaltete Werbung.

Verkaufsförderung am Point of Sales mit  POS Material

Verkaufsförderung am Point of Sales mit POS Material

Dabei spielt der Point of Sale (POS) eine besonders prominente Rolle. Sonderregale, Getränkekühlschränke, Displays oder Aufsteller in Kassennähe verleiten zu Impulskäufen. Und doch sind diese keineswegs Selbstläufer. Was ist also zu beachten bei der POS-Gestaltung? Was funktioniert und was nicht?

 

Einfach gestaltete POS sprechen die Kundschaft an

Der POS ist ein umkämpfter Werbeplatz und wer darein investiert, sollte sich gut überlegen, wie er aus der Masse herauszustechen vermag. Die Informationsflut ist gewaltig. So ist es sinnvoll durch simple und wohlformulierte Botschaften zu überzeugen statt durch eine Fülle von Informationen. Broschüren und Faltblätter sollten durch eine einfache Sprache und schlichtes Design, durch übersichtliche Textmengen und attraktive Überschriften bestechen. Grafiken und Bilder wirken auflockernd und können den Fliesstext angenehm unterbrechen. Dasselbe gilt für Poster: Gut verständlich, wenig Text und packende Überschriften sind der Schlüssel zur Aufmerksamkeit.

Auffallen braucht Mut

Wer nichts wagt gewinnt auch nichts. Denken Sie kreativ und versuchen Sie immer wieder einmal etwas komplett Neues für Ihren Point of Sale. Nutzen Sie die Medienvielfalt! Testen Sie verschiedene Werbeträger bzw. POS-Material. Sowohl Floorstands mit attraktiven Testobjekten als auch Thekensteller aus Holz oder Plexiglas, aufblasbare Produktnachbildungen, hochauflösende Displays oder gestylte Deko-Elemente können Ihre Kunden auf positive Art ansprechen und zum Kauf anregen.

Bei jedem dieser Medien gilt: Wem es gelingt, seine Botschaft auf das Wesentliche zu reduzieren, der gewinnt seine Kunden. Zu viel Information wirkt sich negativ auf das Kaufverhalten aus.

Aktuell, originell und stilvoll

Menschen springen (nicht zuletzt hormonbedingt) auf alles an, was neu ist. Bekanntes hingegen blenden wir automatisch aus. Behalten Sie Ihren POS-Bereich also stets aktuell. Überraschen Sie Ihre Kundschaft mit neuen Produkten und Botschaften und preisen Sie diese als Solche an.

Verkaufsförderung am Point of Sale sollte massgeschneidert auf Ihr Produkt und deren räumliche Umgebung sein. Lassen Sie sich dafür von Werbefachleuten und POS-Spezialisten beraten, um von der spontanen Kaufbereitschaft Ihrer Kunden zu profitieren.