Über raeberm

Andreas Räber ist seit dem Jahr 2000 im Bereich Online Marketing tätig. Er ist Marketingplaner und hat im Bereich Printwerbung, Radiowerbung, TV-Sponsoring gearbeitet. Er war Agenturleiter (Inserateagentur) und Verlagsleiter (Audio-Verlag). Seit 2009 ist er selbstständig und Inhaber der Online-Marketing Agentur räber marketing & internet Gmbh mit Sitz in Bäretswil. Mehr über Andreas Räber erfahren.

Was macht eine gute Werbeagentur aus?

Ein professioneller Webauftritt ist die Visitenkarte eines jeden Unternehmens. Dabei können es sich auch kleine und mittlere Unternehmen schon längst nicht mehr leisten, der digitalen Welt fernzubleiben. Um im Internet einen positiven Eindruck zu hinterlassen, sind jedoch Know-how, Erfahrung und Fingerspitzengefühl gefragt. Das Finden der richtigen Werbeagentur, die das Unternehmen auch online in das richtige Licht rückt, ist daher ein entscheidender Erfolgsfaktor. Doch welche Aufgaben lassen sich überhaupt auslagern und was zeichnet eine erstklassige Werbeagentur aus?

Was macht eine gute Werbeagentur aus?

Das Angebot an Werbe- und Webagenturen steigt beinahe täglich. Das angebotene Produktportfolio reicht hierbei von individuellen Einzelleistungen bis hin zu umfassenden All-In-Paketen, die alle Leistungen aus einer Hand anbieten. Dabei haben sich die Agenturen vielfach auf ein bestimmtes Themengebiet oder eine bestimmte Unternehmensgrösse spezialisiert.

Unabhängig von der Ausrichtung der Agentur bieten erstklassige Werbeagenturen ihren Kunden jedoch immer eine gründliche Beratung und massgeschneiderte Lösungen, welche die eigenen Ideen und Vorstellungen des Unternehmens berücksichtigen.

Was macht eine gute Web-, Werbeagentur aus?

Was macht eine gute Web-, Werbeagentur aus?

Bevor man sich für eine Agentur entscheidet, gilt es daher, im Vorfeld zu definieren, welche Dienstleistungen und Services überhaupt benötigt werden. Entscheidend für die Auswahl der passenden Werbeagentur ist jedoch auch das verfügbare Budget und die gewünschte Art der Zusammenarbeit. Verfügt die Organisation beispielsweise über ein stabiles Produktportfolio und ist bereits IT-Know-how im Unternehmen vorhanden, dann ist es möglich, die kreative Gestaltung des Webauftritts einmalig an eine Agentur auszulagern. Die weitere Betreuung des Webauftritts kann dann vom Unternehmen selbst durchgeführt werden.

Der Ton und das Mitdenken machen die Musik

Entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist das gegenseitige Verständnis. Agenturen, die die persönlichen Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden ignorieren und auf Standardlösungen setzen, sind selten die beste Wahl. Besonders die Konzeption des Webauftritts sowie das Logodesign und die gewählten Beschriftungen sind hierbei Alleinstellungsmerkmale eines Unternehmens, die den Wiedererkennungswert steigern.

Mit simplen Standardlösungen ist es selten möglich, den einzigartigen Charakter und Stil des Unternehmens zum Vorschein zu bringen.

Zudem ist es auch wichtig, wie mit den Kunden umgegangen wird. Eine ausgezeichnete Internetagentur nimmt sich immer genügend Zeit und steht ihren Kunden auch während und nach der Projektumsetzung mit Rat und Tat zur Seite.

Um herauszufinden, ob die Agentur perfekt zum eigenen Unternehmen passt, sollte es möglich sein, Test- oder Pilotprojekte durchzuführen.

Zusätzlich kann auch eine Realisierung in kleinen Schritten dabei helfen, perfekte Ergebnisse zu erzielen. Von Agenturen, die ständig versuchen, Kunden etwas Neues zu verkaufen oder die Kunden kompromisslos in eine bestimmte Richtung drängen, sollte jedoch Abstand genommen werden.

Eine gute Werbeagentur ist vorausschauend

Eine gute Werbeagentur ist vorausschauend

Vorausdenken lohnt sich

Ein gelungener Webauftritt basiert auf einer durchdachten Strategie, die auch zukünftige Trends und technologische Entwicklungen berücksichtigt.

Eine gute Webagentur beachtet daher nicht nur die Gestaltung der Webseite, sondern auch den Auftritt in den sozialen Medien, die harmonische Einbettung in bestehende Marketingmassnahmen sowie die notwendigen Werbemittel.

Dabei können beispielsweise sowohl das Logodesign als auch Beschriftungen online und offline eingesetzt werden. Die Ausnutzung dieser Synergieeffekte senkt Kosten nachhaltig und führt zudem zu einem einheitlichen Unternehmensauftritt und einem unverkennbaren Branding. Eine ausgezeichnete Internetagentur berücksichtigt diese Faktoren und zeigt ihren Kunden überdies, wie sich vorhandene Werbemittel gekonnt mit Neuerungen kombinieren lassen.

Zudem machen gute Webagenturen ihre Kunden auf Veränderungen und neue Tools aufmerksam, die das Internetmarketing zukünftig beeinflussen und verändern.

Zusätzlich glänzen professionelle Agenturen mit transparenten Kostenaufstellungen, die auch zukünftige Kosten und Optimierungspotenziale ausweisen. Dabei gibt es oftmals günstige oder kostenfreie Alternativen zu teuren Plug-ins oder Content Management Systemen und auch die Produktion von kleinen Auflagen ist vielfach mit nur geringem Aufpreis möglich.

Fazit

Die perfekte Internetagentur, die alle genannten Kriterien zu 100 Prozent erfüllt, gibt es nicht. Je mehr der genannten Punkte jedoch stimmen, desto besser sind die Voraussetzungen, eine überzeugende Agentur gefunden zu haben, mit der eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit möglich ist.

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Weiterführende Tipps im Web

Anforderungen an eine Kartonverpackung

Versandmaterial – Anforderungen an eine Kartonverpackung

Erfahrene Versandhändler wissen: Die Auswahl der richtigen Verpackungen hat erheblichen Einfluss auf die Zufriedenheit der Kunden. Eine Kartonschachtel sollte nicht nur die Ware vor Beschädigung schützen, sondern auch möglichst leicht sein, um die Versandkosten im grünen Bereich zu halten. Darüber hinaus muss auch der optische Eindruck stimmen und eine umweltfreundliche Entsorgung sichergestellt sein.

Der Transportweg – ein Härtetest für die Verpackung

Eine Verpackung ist auf ihrem Weg zum Empfänger vielfältigen Belastungen ausgesetzt.3 Beispiele:

Hier ist zuerst einmal die Luftfeuchtigkeit zu nennen: Das Material sollte so hochwertig beschaffen sein, dass es nicht an Stabilität verliert, wenn das Hygrometer steigt oder die Warensendung auf ihrem Weg einem kurzen Regenschauer ausgesetzt ist.

Auch der Schutz vor extremen Temperaturen kann, je nach Art der Ware, wichtig sein. Steht das Paket für einige Zeit im Logistikhof, kann es besonders bei Lebensmitteln oder Elektronikartikeln zu Kälte- oder Hitzeschäden und anderen Qualitätseinbussen kommen. In diesen Fällen empfiehlt sich ein zusätzlicher Schutz durch Luftpolsterfolien, Styropor oder ähnliche dämmende Füllmaterialien.

Da Versanddienstleister die Päckchen und Pakete im Transportfahrzeug häufig übereinanderstapeln und rasche Umladevorgänge nicht immer besonders schonend durchgeführt werden, ist auch die Robustheit des Materials gefragt. Im Eifer des Gefechts passiert es zudem immer wieder, dass ein Paket versehentlich fallengelassen wird. Auch dies sollten Verpackungen in der Regel wegstecken können, ohne dass es zur Beschädigung des Inhalts kommt. Hierbei gilt: Je empfindlicher die Ware ist, desto besser sollte sie durch die Verpackung vor Stössen und Stürzen geschützt sein.

Anforderungen an Kartonschachteln für den Versand

Anforderungen an Kartonschachteln für den Versand: 1) Luftfeuchtigkeit, 2) extreme Temperaturen und 3) Schutz vor harten Schlägen.

Reklamationen aufgrund von Transportschäden – warum der Kunde Sie verantwortlich macht

Wird die Ware aufgrund unzureichender Verpackung beschädigt, ist der Ärger gross. In diesem Fall müssen Sie leider damit rechnen, vom Kunden in Haftung genommen zu werden, da Sie als Auftragnehmer der Vertragspartner sind. Natürlich können Sie sich dann Ihrerseits an den von Ihnen beauftragten Transportdienstleister wenden. Erweist sich die Verpackung jedoch als ungeeignet, wird er den Schadenersatz ablehnen.

Eine hohe Quote vermeidbarer Transportschäden beeinträchtigt somit Ihre Gewinnmarge erheblich. Auch wenn Sie im konkreten Fall der Auffassung sein sollten, dass der Fehler definitiv beim Transportunternehmer lag: Helfen Sie Ihrem Kunden bei der raschen und unbürokratischen Lösung des Problems und zeigen Sie ihm, dass er bei Ihnen trotz des Malheurs in besten Händen ist. Überprüfen Sie ausserdem, ob Sie derartige Probleme künftig durch eine verbesserte Umverpackung vermeiden können.

Verpackungsmaterial – billig gekauft ist teuer gekauft

Klar ist: Die Umstellung auf höherwertige Verpackungsmaterialien kostet zunächst einmal Geld.

Wenn Sie sich über eine zu hohe Quote an Retouren aufgrund von Transporteinwirkungen ärgern müssen, so ist dies jedoch noch teurer.

Gönnen Sie qualitativ hochwertigen Versandwaren deshalb angemessene Verpackungen, die auch optisch die Seriosität Ihres Unternehmens unterstreichen.

Der Effekt dieser Form der Werbung wird Sie angenehm überraschen: Da das Vertrauen in Sie als Anbieter steigt, greifen Ihre Kunden immer wieder gerne auf Ihr Sortiment zurück.

Enttäuschen Sie sie deshalb nicht durch billige Verpackungen, welche die Wertigkeit Ihrer Ware konterkarieren würden.

Hochwertige Kartonschachteln kaufen und dem Kunden einen Mehrwert bieten

Wenn Sie strapazierfähige, bestens verarbeitete Kartonschachteln verkaufen, profitieren Ihre Kunden gleich doppelt. Neben einwandfreier, unbeschädigter Ware erhalten sie einen zusätzlichen Mehrwert, den viele Menschen zu schätzen wissen. Ob sie umziehen oder in Büro und Keller Ordnung schaffen wollen: Eine gute Kartonschachtel, am besten mit Ihrer Werbung drauf, ist ein willkommener Helfer.

Andere entscheiden sich vielleicht zur Zweitverwertung des Kartons als Verpackung, indem sie ihre privaten eBay-Verkäufe darin versenden.

Auch bei Kindern sind Schachteln sehr beliebt, die gerne bunte Spielzeugkisten daraus basteln oder das gebrauchte Verpackungsmaterial zu einem liebevoll gestalteten Katzenhaus umfunktionieren.

Möglich ist all dies nur mit soliden Materialien, die jeden Spass mitmachen. Dass auch ein umweltfreundliches Recycling nachhaltiger Kartonverpackungen über das Altpapiersystem jederzeit möglich ist, stellt einen zusätzlichen Pluspunkt dar.

25.5.2020

Weiterführende Tipps zum Thema Verpackung im Web

 

 

Büromöbel online kaufen: Vor- und Nachteile auf einen Blick

Wie wichtig ist eine professionelle Büroeinrichtung für Unternehmen? Welchen Einfluss hat sie und wie spricht man potenzielle Büromöbel-Kunden im Web positiv an?

Eine Büroeinrichtung kommuniziert ohne Worte. Indem sie eifach da ist und mit ihrer Ausstrahlung eine gewisse Stimmung verbreitet. Vielleicht kennen Sie das aus Krimis. Der Protagonist Harry Hole von Bestsellerautor Jo Nesbo beispielsweise, lässt bei seiner Suche nach Verbrechern Räume zu sich sprechen. Und zwar aus folgendem Grund: Menschen hinterlassen nicht nur im Internet Spuren, auch unser heimisches oder berufliches Umfeld sagt einiges über uns aus. Das kann ein spezielles Buch sein, das auf dem Sofa liegt, die Wahl der Möbel, die Art wie sie platziert oder verschoben wurden und vieles mehr.

«Sobald ich etwas von mir gebe, gebe ich etwas von mir» schreibt der Kommunikationsspezialist Friedemann Schulz von Thun.

Wir gestalten mit unserer Persönlichkeit nicht nur Beziehungen, sondern auch Lebensräume.

Kann / darf man Büromöbel online kaufen?

Büromöbel online kaufen? Sinnvoll? Möglich?

Büromöbel und das Internet

Als Tim Berners-Lee das Internet erfand, hatte er ein Ziel: Wissen teilen. Inzwischen sind von den anfangs zirka 60 PCs fast die ganze Welt vernetzt worden. Alleine Google bewältigt täglich etwa 5,6 Milliarden Suchanfragen (live-counter.com/google-suchen/).

Wenn wir ein Bedürfnis haben, fragen wir via Suchmaschinen im Internet nach.

Für den Benutzer ist das Web mit seinem Angebot sehr angenehm. Man kann einfach und bequem von zu Hause aus shoppen. Das gilt auch im Fall von Büromöbeln – wenn auch ein wenig eingeschränkt.

Büromöbel online informieren, kaufen

Büromöbel online – diese Angaben braucht es

Das Internet wird oft für Vergleiche oder eine Vorrecherche, was im Angebot oder was trendig ist, verwendet. Bei Büromöbeln sind Material- und Grössenangaben sehr wichtig. Zudem Farbvarianten, Lieferfristen, Zahlungsmodalitäten etc. Doch damit nicht genug. Bilder mit Vergrösserungsmöglichkeit / Lupe oder Videos helfen potenziellen Kunden, sich ein möglichst genaues Bild zu machen. All diese Angaben können ergänzt werden mit den Vorteilen, die ein Büromöbel-Unternehmen sonst noch bietet. USP, kostenlose Entsorgung der alten Büromöbel, Büroeinrichtungsplanung etc.

Per Internet kann man sich in Ruhe vorbereiten. Sich Fragen notieren, Ideen entwickeln, mögliche Varianten andenken, überprüfen, ausgrenzen etc.

Mit einem überzeugenden Webauftritt wird in erster Linie Vertrauensaufbau getätigt. Dieser führt zu einer Kontaktaufnahme und später zu einem Kauf.

Einfachere Büromöbel können ohne vorherige Ansicht via Onlineshop bestellt werden. Zum Beispiel einfache Schreibtische, Schränke, Teppiche und vieles mehr.

Mit der Suche von Google die richtigen Büromöbel finden

Mithilfe der Suche von Google die richtigen Büromöbel finden

Bei komplexeren Möbeln oder für eine gesamte Büromöbeleinrichtung (z.B. für Unternehmen) empfiehlt es sich, einen Berater zu kontaktieren oder sich die Möbel in natura anzusehen, da Bild, Video und Beschreibung nie den direkten Eindruck vermitteln können, den man bei einer Liveansicht erhält.

Nichtsdestotrotz fördert ein Onlineshop die optimale Vorbereitung, schafft Präferenzen, konkretisiert Vorstellungen und Wünsche und spart beim eigentlichen Kauf wertvolle Zeit.

Beispiel eines Büromöbel Onlineshops in der Region Zürich

Office-Trade.ch: Büromöbel Onlineshop Region Zürich

© raeber-marketing-blog.ch – überarbeitet am 10.12.19 (ar)

Ansprüche an eine professionelle Webagentur

Wer im Internet sichtbar sein und Kunden gewinnen möchte, braucht heute umso mehr die Leistungen einer professionellen Webagentur, die auf Grundlage der neuesten Methoden und Techniken agiert, zuverlässig arbeitet und messbare Ergebnisse liefert. In diesem Artikel wird erklärt, worauf man bei der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters achten muss.

Ansprüche an eine professionelle Webagentur – Darauf müssen Sie achten

Ansprüche an eine professionelle Webagentur – Darauf müssen Sie achten

Die Entwicklung des Internets

Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Früher ging es nur darum, eine ansprechende Website aufzusetzen. Heute muss die Website suchmaschinenoptimiert sein, auch auf mobilen Endgeräte gut aussehen und das Unternehmen braucht eine Präsenz auf Facebook, Twitter und Instagram, um die notwendige Menge an Kunden erreichen zu können.

Verständlich, dass viele Unternehmen mit den Möglichkeiten überfordert sind und die Dienste einer Webagentur in Anspruch nehmen. Natürlich ist jede Agentur anders, im Kern erkennt man eine professionelle Webagentur jedoch an folgenden Dingen:

  1. Zuverlässigkeit

Es ist unter Webagenturen weit verbreitet, Dienstleistungen grundsätzlich zu spät abzuliefern. Dazu gibt es jedoch keinen Grund. Eine professionelle Webagentur kann durch ihre langjährige Erfahrung den Arbeitsaufwand gut kalkulieren und daher auch realistische Einschätzungen zu Budget und benötigter Zeit liefern.

Zuverlässigkeit und eine klare Kommunikation sind Voraussetzungen für eine fruchtbare Zusammenarbeit.

  1. Faire Preise

Die Preise sollten fair sein und auch den Nutzen widerspiegeln, den der Service der Agentur für den Kunden hat. Eine unseriöse Agentur erkennt man übrigens daran, dass sie hohe Preise verlangt und gleichzeitig auf einen schnellen Kauf ihrer Dienstleistung drängt.

  1. Grosses Netzwerk

Eine professionelle Webagentur ist sich ihrer Stärken und Schwächen genau bewusst und kommuniziert eindeutig, wobei sie dem Kunden wirklich helfen kann und wofür der Kunde bei einem anderen Dienstleister vielleicht besser aufgehoben wäre.

Nur die wenigsten Dienstleister, egal in welchem Bereich, können ein breites Angebot an Dienstleistungen gleich gut abdecken. Wie in einem guten Restaurant, bei dem die Karte auf eine Anzahl Speisen begrenzt ist, sind die besten Agenturen oft die, die nicht «alles» anbieten.

Eine unprofessionelle Webagentur erkennt man häufig daran, dass sie alles anzubieten scheint und jedem Kunden alles verkaufen möchte. Unmöglich, jede Leistung in hoher Qualität abzuliefern.

Eine professionelle Webagentur hingegen verfügt über ein Netzwerk an kompetenten Partnern, die sie bei der Arbeit unterstützt und die bei Bedarf weiterempfohlen oder an die ein bestimmter Teil der Dienstleistung ausgelagert wird.

  1. Erarbeiten von individuellen Lösungen

Auch wenn das Ziel der meisten Unternehmen gleich ist, nämlich am Ende des Tages genügend Umsatz zu erzielen, ist der Weg dorthin sehr individuell. Zu vielfältig sind die Möglichkeiten des Internets, als dass es eine Pauschallösung für alle Kunden gäbe.

Eine professionelle Webagentur geht daher genau auf die Herausforderungen und Bedürfnisse des Kunden ein und unterbreitet individuelle Lösungsvorschläge. Dazu gehört, auch mal über den Tellerrand hinauszublicken und zusammen mit dem Kunden unkonventionelle und kreative Lösungen zu erarbeiten.

  1. Auf dem neuesten Stand der Dinge sein

Trends kommen und gehen und was heute funktioniert, kann morgen schon wieder komplett ineffektiv sein. Keine Webagentur kann es sich leisten, «althergebrachte» Lösungen zu verkaufen.

Eine professionelle Webagentur verfügt über eine exzellente Kenntnis des Marktes und beherrscht die neuesten Tools und Programme schon kurz, nachdem sie verfügbar sind.

  1. Erstklassiger Kundenservice

Nicht zuletzt zeichnet sich eine professionelle Webagentur durch einen erstklassigen Kundenservice aus. Sie stellt den Erfolg des Kunden in den Vordergrund und kann auch kurzfristige Aufträge zufriedenstellend bearbeitend. Dazu gehört auch, den Kunden eingehend zu beraten und bei Problemen erreichbar zu sein.

Eine professionelle Webagentur sorgt dafür, dass ihre Kunden sich wohl fühlen und die anvisierten Ziele auch tatsächlich erreicht werden.

Durch die Entwicklung des Internets gibt es eine Vielzahl an Dienstleistern. Hier gilt es, zu vergleichen und den Anbieter auszuwählen, der sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich überzeugt.

Tipp: seaio: eine professionelle Webagentur, Region Uster, Zürcher Oberland

 

Die Bedeutung eines professionellen Webauftritts für politische Gemeinden

Bei den meisten beruflich Selbstständigen und Unternehmen ist die Wichtigkeit eines professionellen Webauftritts mittlerweile angekommen.

Doch auch für politische Gemeinden macht eine professionelle Repräsentation im Internet Sinn. Durch eine zentrale Anlaufstelle im Web wird die Konversation mit den Einwohnern gefördert, der administrative Aufwand erleichtert und die allgemeine Zufriedenheit  sichergestellt.

In diesem Artikel wird aufgezeigt, was zum professionellen Webauftritt einer politischen Gemeinde gehört.

Webauftritt der Gemeinde Hochfelden

Beispiel für einen professionellen Webauftritt einer politischen Gemeinde

Darum brauchen politische Gemeinden einen professionellen Webauftritt

Die Präsidentschaftswahl in den USA zeigte durch den «Fake-News» -Skandal auf eindeutige – leider negative – Weise, welchen Einfluss der gezielte Einsatz von Online-Botschaften auf ein Wahlergebnis haben kann. Es wurde deutlich, dass sich Menschen heutzutage vorwiegend im Internet politisch informieren und ihre Meinungen basierend auf Online-Profilen treffen.

Jede politische Gemeinde sollte daher im Internet durch einen professionellen Webauftritt vertreten sein, der die Menschen übersichtlich, authentisch und überzeugend informiert.

Was gehört zu einem professionellen Webauftritt?

Im Folgenden werden die Punkte aufgezählt, die zum professionellen Webauftritt einer politischen Gemeinde gehören.

  1. Logo

Ein markantes Logo mit Wiedererkennungswert fungiert wie ein Botschafter. Es sollte in seiner Gestaltung die Werte der politischen Gemeinde widerspiegeln und sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiss gut aussehen. Das Logo kann für politische Gemeinden besondere Bedeutung haben, weil es als Symbol gleichzeitig eine Identifikationsfläche für die Bewohner der Gemeinde ist.

Viele politische Gemeinden entscheiden sich daher, ein Wappen auf der Website abzubilden.

  1. Usability

Unter Usability versteht man die Nutzerfreundlichkeit einer Website. Die Website muss dem Nutzer eine angenehme, positive Erfahrung bieten. Dazu gehören beispielsweise:

  • Schnelle Ladezeiten
  • Ein übersichtliches Menü
  • Gut lesbare Schriften
  • Eindeutige Seitennavigation
  • Interne Verlinkungen
  • Ansprechendes Design

Die Usability ist auch insofern wichtig, dass je mehr Zeit der Nutzer auf der Website verbringt, desto besser die Website von Google bewertet wird, was letztendlich in einer höheren Sichtbarkeit auf der Suchmaschine resultiert. Für politische Gemeinden, die z.B. den Tourismus in der Gegend ankurbeln wollen, kann das besonders wichtig sein.

  1. Responsives Design

Vor einigen Jahren galt noch die Maxime, dass eine Website möglichst starr und auf allen Geräten gleich aussehen sollte. Die Nutzung des Internets hat sich jedoch geändert, viele Menschen benutzen das Smartphone oder Tablet zum Surfen im Web. Ein «responsives»  Design bedeutet, dass die Website in Bezug auf Layout, Buttons etc. sowohl für Desktop als auch für alle mobilen Endgeräte optimiert ist.

  1. Unterstützung bei der Administration

In einer Gemeinde muss die Politik den aktiven Austausch mit den Bürgern suchen, mit regelmässiger Rückmeldung arbeiten und handeln, sobald die Zufriedenheit der Bewohner  sinkt. Eine Website, die die Konversation mit den Einwohnern fördert, erleichtert den Aufwand enorm.

Über Formulare können die Bürger z.B. Kontakt mit Politikern aufnehmen und ihre Meinung äussern, ein Email-Newsletter kann über geplante Projekte und Statistiken informieren. Auch kann beispielsweise ein Chat-Bot eingerichtet werden, bei dem Nutzer in Echtzeit Antworten auf ihre Fragen erhalten. Die Wirtschaft wird durch ein übersichtliches Portal gefördert, in dem alle lokalen Geschäfte und Dienstleister vertreten sind.

Bürger haben dadurch eine direkte Anlaufstelle und merken, dass sich um sie gesorgt wird.

Weitere Elemente, die der Webauftritt enthalten kann, sind z.B.:

  • Stellenausschreibungen
  • Fundanzeigen
  • Lokaler Veranstaltungskalender
  • Download wichtiger Formulare, z.B. Baubewilligung oder Familienbeihilfe
  • Termine der Müllabfuhr, Wasserzählerüberprüfung etc.

Fazit: Jede politische Gemeinde, die bisher noch über keinen professionellen Webauftritt verfügt, verpasst die positiven Effekte einer ansprechenden Repräsentation im Internet. Die Vorteile sind eindeutig und die Kosten für die Aufsetzung vergleichsweise gering.

Weiterführende Tipps

P+S-Werbung – Beispiel einer Webagentur, die Webauftritte für Gemeinden konzipiert und umsetzt.

 

DSGVO – Welche Auswirkungen hat sie für Schweizer Unternehmen und wie kann man sich schützen?

Von vielen Unternehmen mit Besorgnis erwartet, ist am 25.Mai 2018 die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU, kurz DSGVO in Kraft getreten.

Die DSGVO sieht vor, dass Bürger der EU mehr Kontrolle über ihre Personendaten haben und Unternehmen bei Verstössen stärker zur Verantwortung gezogen werden. Doch was bedeutet das für Schweizer Unternehmen – ist die Schweiz doch kein Teil der EU? Wie können sich Schweizer Unternehmen entsprechend vorbereiten? Im folgenden Artikel werden diese Fragen beantwortet.

Webhosting in der Schweiz? Eine Auswirkung des DSGVO?

Webhosting in der Schweiz? Eine Auswirkung des DSGVO?

DSGVO – Was bedeutet sie für Unternehmen in der Schweiz?

Auch wenn Helvetien kein Teil der Europäischen Union ist, so hat die DSGVO doch direkte Auswirkungen auf Unternehmen in der Schweiz. Gemäss Artikel 3 § 1; Erwägung 22 gilt die DSGVO für Schweizer Unternehmen, wenn sie: 

  • in der EU eine Niederlassung unterhalten, wie z.B. eine Tochtergesellschaft oder Zweigniederlassung und im Zusammenhang mit dieser Personendaten verarbeiten.
  • das Unternehmen Angebote auf natürliche Personen in der EU ausgerichtet hat, wenn ein Unternehmen z.B. Produkte an Kunden aus Deutschland verkauft.

In der Praxis trifft das auf die meisten Schweizer Unternehmen zu. Schon allein wenn das Unternehmen Google Analytics einsetzt oder ein Kontaktformular auf der Website vorhanden ist, greift die DSGVO – schliesslich lässt sich kaum verhindern, dass ein Bürger der EU auf die Seite gelangt und vom Analytics-Tool erfasst wird oder seine Kontaktdaten hinterlässt.

Schweizer Unternehmen sollten daher:

  • Feststellen, welche personenbezogenen Daten wie genau verarbeitet werden (Cookies, Google Analytics, Facebook und andere soziale Netzwerke, Produktbestellungen über Online-Shops etc.)
  • Entsprechende Massnahmen einleiten, um die Website DSGVO-konform zu gestalten

Hosting in der Schweiz  

Besonders achtsam sollten Unternehmer bei der Wahl ihres Hosting-Anbieters sein – schliesslich ist das der Platz, an dem die Daten gespeichert werden.

Ein Hosting-Anbieter aus der Schweiz ist für Schweizer Unternehmen sicherlich die beste Wahl. Im Gegensatz zu Servern, die von aussereuropäischen Anbietern bereitgestellt werden, greift bei Anbietern in der Schweiz zu 100 Prozent Schweizer Recht und Unternehmen können sich auf eine Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften verlassen.

Fest steht: Die meisten Unternehmen in der Schweiz müssen sich mit der DSGVO ebenso intensiv beschäftigen wie Unternehmen in der EU. Bei der Verarbeitung von Personendaten sollten Unternehmen so transparent wie möglich sein, ihre Partner sorgfältig auswählen und unter Umständen eine professionelle Beratung beanspruchen. Dies ist die sicherste Möglichkeit, um Strafen vorzubeugen und ihren Nutzern und Kunden eine positive Erfahrung zu bieten.

 

 

Marketing heute

In den 50er-Jahren, nach Ende des zweiten Weltkriegs, herrschte in Europa eine extreme Nachfrage nach Gütern. Den Menschen mangelte es an den grundlegenden Dingen zum Leben, viele waren obdachlos und litten Hunger. Die aufkommende Industrie kam mit der Produktion kaum hinterher. Durch den fehlenden Wettbewerb mussten Unternehmen auch kaum Werbung machen.

In den 60er-Jahren stabilisierte sich die Lage, durch die aufkommenden Medien Fernsehen und Radio änderte sich auch die Art der Produktpräsentation. Durch mehrere Anbieter und auch durch den amerikanischen Einfluss begann sich der Wettbewerb zu erhöhen. Unternehmen mussten sich mehr Gedanken darum machen, wie sie effektiv Kunden gewinnen können.

Diese Entwicklung ging weiter und Unternehmen suchten nach immer kreativeren Wegen, ihre Werbung zu gestalten. In den 80er- und 90er-Jahren schossen Werbeagenturen wie Pilze aus dem Boden.

Marketing heute - Möglichkeiten und Komplexizität haben zugenommen

Marketing heute – Möglichkeiten und Komplexizität haben zugenommen

Und dann kam das Internet.

Heute sind Menschen einer hohen Informationsflut ausgesetzt, moderne Werbung muss auf unterschiedlichen Ebenen operieren, um überhaupt noch die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

In diesem Artikel werden einige Möglichkeiten, Entwicklungen und Trends im Marketing beleuchtet.

Verschiebung der Kompetenzen

Marketing funktioniert heute grundlegend anders als in den letzten 50 Jahren.

Die Digitalisierung und IT-Bewegung haben die Aufgaben von Marketingspezialisten verschoben. Wo Sie früher noch hauptsächlich Werber und Verkäufer waren, müssen Sie heute IT-Spezialisten und Analysten sein. Sie müssen nicht nur in der Lage sein, kreativ zu denken, sondern auch Analyse- und Statistiktools bedienen können.

Einfluss der sozialen Medien

Begriffe wie Digitalisierung, Social Media oder Apps waren vor 15-20 Jahren noch kaum jemandem ein Begriff. Früher war ein klarer Weg vorgegeben, der sich an den vier P’s orientierte.

Das Unternehmen stellte das Produkt her (Product), bestimmte den Preis (Price), legte die Vertriebs-und Kommunikationskanäle fest (Promotion) und sorgte für eine Auslieferung beim Kunden (Place). Das Unternehmen war in der Lage, alle Prozesse und Informationen zu steuern.

Heute ist jeder mit jedem vernetzt, Kunden reden durch Social Media untereinander und Informationen zum Produkt – positiv wie negativ – können sich innerhalb kurzer Zeit massiv verbreiten und den Bezug vom Kunden zum Produkt verändern.


Tipp: Online Marketing heute

Online Marketing heute: Blog für KMU Marketing

Online Marketing heute: Blog für KMU Marketing


Fail fast, correct fast

Die geflügelten Wörter «Fail fast, correct fast»  oder auch «Better done than perfect»  beschreiben die Denkweise, die heute im Marketing herrscht. Starre Jahrespläne und strikte Zielvorgaben sind in der schnelllebigen Online-Welt nicht mehr zeitgemäss. Unternehmen müssen in der Lage sein, in kürzester Zeit intuitiv und situativ auf Veränderungen zu reagieren.

Besondere Bedeutung kommt in diesem Kontext der «Viralität» zu. Wenn viele Personen einen Inhalt teilen, kann sich dieser wie ein Lauffeuer verbreiten und in kurzer Zeit «viral»  gehen und eine grosse Anzahl von Menschen erreichen.

Gestaltung der Werbung

Früher reichte es aus, die Käufer über die konkreten Produkteigenschaften zu informieren, um das Produkt als attraktiv zu präsentieren. Heute hat der Konsument eine grosse Auswahl an Produkten, die oft die gleichen Eigenschaften aufweisen und sich nur in ihrer Aufmachung unterscheiden.

Die Werbung ist daher immer emotionaler gestaltet und spricht mehr die Sinnee als den Verstand des Kunden an. Produkte werden gefühlsmässig aufgeladen und die Gestaltung der Werbung an die Bedürfnisse des Kunden angepasst.

Above-the-line vs. Below-the-line

Klassische Werbung, die offensichtlich das Produkt anpreist (Above-the-line) tritt immer mehr in den Hintergrund. Unternehmen bevorzugen in vielen Fällen eine unterschwellige, oft nicht als Werbung zu identifizierende Präsentation des Produktes( Below-the-line). Below-the-line Werbung kommt z.B. in Form von Product Placement, Content-Marketing, SEO oder Eventmarketing.

Influencer-Marketing

Ein Trend, der sich zurzeit beobachten lässt und sich stark im Wachstum befindet, ist das Influencer-Marketing. Dabei greifen Unternehmen auf populäre Personen im Internet zurück, um ihr Produkt – oft mit Below-the-line Massnahmen – zu präsentieren. Dadurch können höhere Reichweiten erzielt und Kunden effektiver angesprochen werden.

Der Unterschied beim Influencer-Marketing zu klassischem Product Placement ist, dass die Influencer direkt mit ihrer Zielgruppe interagieren. Dadurch wirken sie nahbar und authentisch. Besonders die heute 10-30 Jährigen sind durch Influencer Marketing gut erreichbar.

Gelungenes Marketing bedeutet heute nicht mehr nur Produktpräsentation, sondern vielmehr den Aufbau einer Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden. Unternehmen müssen den Dialog suchen und das Produkt ständig optimieren. «Der Kunde ist König»  trifft auf die heutige Zeit, in der eine grosse Auswahl an Angeboten besteht, mehr denn je zu.

Die Technik und die Digitalisierung werden in Zukunft immer weiter voranschreiten. Besonders spannend ist in diesem Kontext die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz sowie von Virtual Reality, die die Grenze zwischen menschlicher Realität und technischer Imitation immer mehr verwischen und die Art, wie wir Produkten begegnen, verändern werden.

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Werbung

Tipp: Erste Hilfe für Marketing Verweigerer: Alle Basics auf einen Blick

Online Marketing ist längst keine Raketenwissenschaft mehr. Dennoch stehen erschreckend viele Unternehmer immer noch auf dem Standpunkt

«Online Marketing ist mir egal».

Die Ursache für die Ablehnung gegenüber den digitalen Marketingmethoden? Oft einfach nur Unwissenheit. Doch hier ist jetzt wirksame Hilfe in Sicht.

Die Internet-Agentur CO2 Kommunikation aus Zürich liefert in einem informativen Beitrag nämlich die Essenz des Online Marketing. Einfach, verständlich und präzise klärt das erfahrene Team über die Basics dieser spannenden Disziplin auf. Hier werden die wichtigsten Fachbegriffe ebenso erklärt, wie die gängigen Modelle und Strategien. Nach der kurzen aber intensiven Lektüre sind Sie in Sachen Online Marketing wieder auf dem aktuellen Stand. Ihrer nächsten erfolgreichen Kampagne steht damit nichts mehr im Weg.

Adetswil, 28.6.2019


Die Geschichte der Verkaufsförderung

Von der Plakatreklame zu «Digital Signage»

Screens, Monitore, LED überall – Der öffentliche Raum wird immer stärker von digitalen Installationen durchdrungen. Das hat für Werbetreibende handfeste Gründe: Digital Signage ist heute eines der erfolgreichsten und effektivsten Mittel der Verkaufsförderung. Doch wie beginnt eigentlich die Geschichte der modernen Verkaufsförderung? Wie hat sich das Marketing gewandelt. Und an welchem Punkt stehen wir heute?

Keine Zeit für Marketing im Wirtschaftswunder

Nach den verzichtreichen Jahren des Zweiten Weltkrieges war in den Fünfzigerjahren der Durst nach Konsum enorm. Lange hatte man sich beschränken müssen. In der Schweiz rief man im Krieg zur «Anbauschlacht» und verteilte Marken an die Haushalte – doch jetzt konnte man sich endlich wieder nahezu uneingeschränkt eindecken. Die Produzenten hatten entsprechend alle Hände voll zu tun: Zunächst mussten sie Ware beschaffen, Rohstoffe einkaufen, verarbeiten und transportieren. Für Marketing blieb kaum Zeit. Doch bald schon überstieg das Angebot die Nachfrage.

Ab 1960 stand die Frage, wie die Produkte an den Konsumenten und an die Konsumentin zu bringen waren, mehr und mehr im Mittelpunkt. Das moderne Werbezeitalter setzte ein: «Reklame» wurde vor allem auf Plakaten und mit Anzeigen in Romanheften und Zeitschriften gemacht, später dann zunehmend auch als Spots im Fernsehen. Dass über die Hälfte aller Entscheidungen, ein bestimmtes Produkt zu kaufen, unmittelbar im Laden getroffen werden (das haben empirische Untersuchungen gezeigt), hatte man damals noch nicht auf dem Schirm.

Digital Signage: Verkaufsförderung der Zukunft

Mit Digital Signage am Point of Sales laufend informieren.

Heute ist die momentane Wirkung entscheidend

Heute setzen Unternehmen im Detailhandel zurecht verstärkt auf die Verkaufsförderung vor Ort. Konsumgerichtete Promotions wie Aktionen, Neuheiten und Wettbewerbe steigern die sogenannte ‚momentane Wirkung‘. Sie triggern Impulskäufe. Diese Art von Verkaufsförderung setzt visuelle Massnahmen wie Displays, besondere Verpackungen und gut sichtbare Sonderpreisaktionen voraus, um Spontankäufe anzuregen. In dieser Hinsicht hat sich in den letzten 70 Jahren enorm viel verändert. Die Möglichkeiten zu werben sind schier unendlich, gerade durch die Digitalisierung. Displays sind einerseits sehr flexibel einzusetzen: Ihr Standort kann ebenso schnell gewechselt werden wie der angezeigte Inhalt. Andererseits ist nachgewiesen, dass digitale Installationen unweigerlich die Aufmerksamkeit von Kundinnen und Kunden auf sich ziehen.

Impulskäufer wollen informiert werden

Konsumentinnen und Konsumenten wissen etwa zu 60 Prozent, was sie einkaufen wollen, wenn sie einen Laden betreten. Sie wollen also durch Werbung auf bestimmte Sonderangebote oder Neuheiten aufmerksam gemacht werden. Digital Signage ist nicht nur Werbung, sondern auch Informationsquelle. Umso wichtiger ist es, dass der Einsatz eines Digital Signage-Systems gut durchdacht ist. Wie bei anderen Kommunikationskanälen auch muss die Zielgruppe bestimmt, der Standort definiert und die Effizienz konstant überprüft werden.

Mehr als Preispolitik

Verkaufsförderung ist also nicht nur Preispolitik. Sie ist vor allem Kommunikation. In einer zunehmend spontanen und gut informierten Gesellschaft brauchen Läden ein optimal funktionierendes Kommunikationssystem, das den Kunden bezüglich des Angebots auf dem Laufenden hält und die Produkte ansprechend präsentiert.

Digital Signage durchdringt schon jetzt unseren Alltag. Allein am Bahnhof Zürich sind ca. 1’000 Displays aufgestellt. Diese Dichte wird meist nur unbewusst wahrgenommen, was die Bedeutung von Digital Signage aber nur nochmals unterstreicht.

Weiterführende Tipps zum Thema

Digital Signage: Werbung, die (sich) bewegt!

Sie sind zum ständigen Begleiter unseres Alltags geworden. Wo wir auch sind, elektronische Plakate, animierte Werbung, digitale Türbeschriftungen oder Verkehrshinweise ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Medieninhalte werden mit gutem Grund immer mehr elektronisch vermittelt. Digital Signage ist für die gemeinte Zielgruppe attraktiv und für den Werbenden ausgesprochen kostensparend.

Digital Signage: Werbemöglichkeit, die jeden unterhaltet ...

Digital Signage: Bewegte Bilder fallen auf und ziehen an … 😉

Visuelle Reize für mehr Aufmerksamkeit

Mehr und mehr Verlage nutzen Digital Signage für das Platzieren von Nachrichten und Werbung: An hoch frequentierten öffentlichen Standorten werden News, Veranstaltungshinweise und das Lokalwetter gezeigt, was bei den Passanten bewiesenermassen mehr Aufmerksamkeit generiert als herkömmliche Werbung dies tun kann. Vernetzte (audio-)visuelle Informationssysteme sind den herkömmlichen, statischen Medien insofern überlegen, als dass sie die Sinne von Passantinnen und Passanten automatisch aktivieren. Denn die emotionale Komponente von bewegten Bildern ist weitaus stärker ausgeprägt als die statischer Plakate oder Werbedisplays. Die Möglichkeiten der Darstellung sind mit Digital Signage schier unendlich und enorm flexibel.

Die Zielgruppe fest im Visier

Digital Signage kann sowohl durch ein Programm gesteuert als auch manuell zusammengestellt werden. Mittels Präsentationstechnik, Hardware, Netzwerkanbindung und entsprechender Software werden die Inhalte wirkungsmächtig inszeniert. An öffentlichen Plätzen (Infopoint, Informationssysteme), in Hotels (Begrüssungssysteme), Grossmärkten (Adscreen), Geschäften (Instore Marketing) und Praxen (Besucher- und Weg-Leitsysteme) kommt stetig mehr Digital Signance zum Einsatz, deren Inhalte jeweils sehr zielgruppenorientiert angepasst werden können.

Digital Signage - flexibel und aktuell

Mit Displays flexibel sein, Botschaften, die auffallen.

Flexible Inhalte, in Sekundenschnelle gewechselt

Es ist klar belegt und einleuchtend, dass Nutzer von Digital-Signage-Systemen Kosten sparen können. Die Wechsel der Inhalte, das Überkleben vom Plakaten, entfallen bei elektronischer Programmierung komplett. Auch die Erstkosten halten sich sehr in Grenzen. Einmal installiert, können die Inhalte der Digital-Signage in Sekundenschnelle gewechselt, aktualisiert oder angepasst werden. Am frühen Morgen läuft auf dem Screen etwas anderes als Mitte Nachmittag, je nachdem, welche Kundschaft wann in hoher Frequenz passiert.

Ein ausgezeichnetes Beispiel wie Digital Signage funktioniert, zeigt das nachfolgende Kurzvideo der ARD.

Digital Signage ist Plakat, Flyer und Anzeigetafel in einem – und die Werbung der Zukunft!

Weiterführender Tipp zum Thema Digital Signage: Bachmann Display AG, Hochdorf

Überarbeitet am 17.4.2019 (ar)

Auf der Suche nach einem einfach zu bedienenden CMS

Wie einfach kann ein CMS (Content Management System) sein? Diese Frage taucht immer wieder auf, wenn es darum geht, eine Webseite zu bewirtschaften. Gesucht ist ein System, das einfaches Abfüllen ermöglicht. Text, Bild, Video erfassen und implementieren – schnell noch eine Verknüpfung – abspeichern und online stellen.

Für viele Firmen ist das ein Wunschtraum. Kommt oft dazu, dass man für Anpassungen die Agentur beauftragen muss, was wiederum hohe Kosten nach sich zieht.

Gesucht sind CMS’, die eine eigene Bearbeitung ermöglichen und wo sich so auch Kosten sparen lassen.

Content Management System (CMS) - einfache Bearbeitung und Bedienung

Content Management System – einfache Bearbeitung und Bedienung

Was heisst «einfach zu bedienen»?

Wer viel in einer Webseite erfassen muss, ist sich einen gewissen Standard gewohnt und auch, dass Technik eben Technik ist. Sprich, dass dann und wann etwas schiefgehen kann. Hier kommt es ganz darauf an, ob Programmierwünsche seitens des Kunden machbar waren oder nicht und wie etwas programmiert wurde. Spezielle Kundenwünsche können in der Programmierung eine Herausforderung sein. Da ist ein komplexes Netzwerk an Codes, das – in ein ebenso komplexes WWW gestellt – zahlreichen Anforderungen genügen muss. Was vernetzt ist, unterliegt vielen Schwankungen und Veränderungen. Ein Eingriff kann darum auch unbeliebte Nebenwirkungen haben. Hier bietet ein CMS einen echten Nutzen, da es diese Nebenwirkungen eingrenzt oder verhindert.

Anforderungen von WWW

Die letzten Jahre hatten es im WWW an neuen Herausforderungen in sich. Der Wechsel auf das mobile Internet, die Umstellung auf https und neu auch die Anforderung von Google, dass die Webseiten schneller werden müssen.

Eine Webseite ist deshalb nie fertig.

Zum einen, weil sie dauernd neuen Anforderungen ausgesetzt ist und zum andern, weil sie auch seitens eines Kunden selbst immer wieder angepasst wird. Diese Dynamik birgt viele Fehlerquellen. Dazu braucht es Webagenturen, die Kundenwünsche, deren Machbarkeit und die Technik verstehen.

Ein CMS erfüllt zahlreiche Voraussetzungen in der vernetzten Welt

Ein CMS erfüllt zahlreiche Voraussetzungen in der vernetzten Welt

Web- und Programmieragenturen

Welche Agentur ist die Richtige? Auch hier gilt: Man kann vieles im Vorfeld abklären, ein Restrisiko besteht aber immer. Agenturen müssen viele Bedürfnisse aufgreifen und diese in eine Webseite integrieren.

Ein CMS bedeutet, den Rahmen für verschiedene Personen (Rollenverteilung) zu definieren.

Wer kann und darf was. Und da Menschen individuell sind, empfindet nicht jeder gleich. Sprich «einfach zu bedienen» wird sehr unterschiedlich aufgefasst und ist nicht nur eine Frage des Handlings, sondern auch der Erwartungen, die im Vorfeld bei der Wahl für ein Content Management System klar formuliert werden müssen. Konflikte reduzieren durch vorzeitige Aufklärung wäre ein Ansatz. Denn alles was, im Vorfeld geklärt ist, läuft besser …

(c) raeber-marketing-blog.ch – überarbeitet am 10.12.2019 (ar)

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