Digital Signage: Werbung, die (sich) bewegt!

Sie sind zum ständigen Begleiter unseres Alltags geworden. Wo wir auch sind, elektronische Plakate, animierte Werbung, digitale Türbeschriftungen oder Verkehrshinweise ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich. Medieninhalte werden mit gutem Grund immer mehr elektronisch vermittelt. Digital Signage ist für die gemeinte Zielgruppe attraktiv und für den Werbenden ausgesprochen kostensparend.

Digital Signage: Werbemöglichkeit, die jeden unterhaltet ...

Digital Signage: Bewegte Bilder fallen auf und ziehen an … 😉

Visuelle Reize für mehr Aufmerksamkeit

Mehr und mehr Verlage nutzen Digital Signage für das Platzieren von Nachrichten und Werbung: An hoch frequentierten öffentlichen Standorten werden News, Veranstaltungshinweise und das Lokalwetter gezeigt, was bei den Passanten bewiesenermassen mehr Aufmerksamkeit generiert als herkömmliche Werbung dies tun kann. Vernetzte (audio-)visuelle Informationssysteme sind den herkömmlichen, statischen Medien insofern überlegen, als dass sie die Sinne von Passantinnen und Passanten automatisch aktivieren. Denn die emotionale Komponente von bewegten Bildern ist weitaus stärker ausgeprägt als die statischer Plakate oder Werbedisplays. Die Möglichkeiten der Darstellung sind mit Digital Signage schier unendlich und enorm flexibel.

Die Zielgruppe fest im Visier

Digital Signage kann sowohl durch ein Programm gesteuert als auch manuell zusammengestellt werden. Mittels Präsentationstechnik, Hardware, Netzwerkanbindung und entsprechender Software werden die Inhalte wirkungsmächtig inszeniert. An öffentlichen Plätzen (Infopoint, Informationssysteme), in Hotels (Begrüssungssysteme), Grossmärkten (Adscreen), Geschäften (Instore Marketing) und Praxen (Besucher- und Weg-Leitsysteme) kommt stetig mehr Digital Signance zum Einsatz, deren Inhalte jeweils sehr zielgruppenorientiert angepasst werden können.

Digital Signage - flexibel und aktuell

Mit Displays flexibel sein, Botschaften, die auffallen.

Flexible Inhalte, in Sekundenschnelle gewechselt

Es ist klar belegt und einleuchtend, dass Nutzer von Digital-Signage-Systemen Kosten sparen können. Die Wechsel der Inhalte, das Überkleben vom Plakaten, entfallen bei elektronischer Programmierung komplett. Auch die Erstkosten halten sich sehr in Grenzen. Einmal installiert, können die Inhalte der Digital-Signage in Sekundenschnelle gewechselt, aktualisiert oder angepasst werden. Am frühen Morgen läuft auf dem Screen etwas anderes als Mitte Nachmittag, je nachdem, welche Kundschaft wann in hoher Frequenz passiert.

Ein ausgezeichnetes Beispiel wie Digital Signage funktioniert, zeigt das nachfolgende Kurzvideo der ARD.

Digital Signage ist Plakat, Flyer und Anzeigetafel in einem – und die Werbung der Zukunft!

Weiterführender Tipp:

Bachmann Display AG, Spezialist für Digital Signage

Überarbeitet am 17.4.2019 (ar)

Smartphones in der Werbung

Wer ein Smartphone kaufen möchte, kann sich über verschiedene Wege informieren. Je nachdem, wo die eigenen Interessen liegen und wo man sich bewegt. Eine kleine Analyse, wie diese Werbung aufgebaut ist und wie sie bei mir ankommt.

Smartphones in der Werbung

Smartphones in der Werbung

Werbung in den Tageszeitungen

Prädestiniert für Werbung von Smartphones sind die Tageszeitungen. Ich lese jeden Morgen den Zürcher Oberländer und einmal in der Woche das Regio und den Tagesanzeiger. Insbesondere in den Lokalzeitungen sind oft Beilagen von Mediamarkt oder Interdiscount dabei. Beim Tagesanzeiger ist es meines Wissens Microspot. In allen Werbebeilagen werden die neuesten Smartphones angeboten, meistens mit einem günstig wirkenden Vertrag. Ich merke, diese Beilagen scheinen mir seriöser als die Reklame im Fernsehen. Und je teurer oder umfangreicher das Abo der Zeitung ist, desto seriöser ist auch der Eindruck, den die Beilage auf mich macht. In den Werbebeilagen fehlt oft auch die reisserische akustische Sprache. Zudem kann ich das Lesetempo bzw. das der Einwirkung auf mich bestimmen. Das ist beim Fernsehen anders.

Fernsehen ist Lifestyle

Fernsehwerbung hat schon etwas Spezielles an sich. Bei vielen Werbespots habe ich das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Auch bei Smartphone-Werbung. Ich erinnere mich an die Frau, die im Swisscom-Shop vom Verkäufer die Garantie haben wollte, dass sie das beste Vertrags-Modell (Infinity) gewählt hatte. Auf diese Frage legte er ein Versprechen ab, dass dann durch eine Gesangsgruppe im Verkaufsladen musikalisch mit dem Song «I swear» («ich schwöre») unterstrichen wurde. Vielleicht ist es sogar gut, dass hier eine unrealistische Situation dargestellt wurde, da es sich um ein Versprechen handelte, das so nicht gegeben werden kann. Trotzdem … irgendwie wirkt das Ganze sehr aufgesetzt (siehe Youtube.com).

Ein weiteres aus meiner Sicht gutes Beispiel, ist der TV-Spot für das Nokia Lumia 920. Menschen mitten im Leben, die kurz sagen, wofür sie dieses Smartphone gebrauchen oder was sie gerade damit gemacht haben. Und welche Farbe es hat. Lifestyle pur (siehe Youtube.com)!

Dass wir mit Smartphones sozusagen «mitten drin» sind, demonstriert Ebay mit seinem TV-Spot (siehe Youtube.com). Eine Frau sitzt mit ihrem Smartphone auf einer Bank. Sie kann, im wahrsten Sinne des Wortes, bei Ebay online in den Offline-Showroom gehen. Sehr origineller Spot! Obwohl unrealistisch, wirkt er nicht kitschig oder süss.

Radio-, TV- und Printwerbung haben das Ziel, beim potenziellen Kunden ein Bedürfnis zu wecken. Das Internet erfüllt dann den Wunsch. Deshalb hier noch ein Blick auf 3 ausgesuchte Anbieter mit einem Smartphone-Onlineshop.

Onlineshopping im Internet

Einer der wichtigsten Absatzkanäle für mobile Geräte ist klar das Internet. Mit Google will ich mir einen Überblick über das aktuelle Angebot machen und gebe «Smartphone kaufen» in das Suchfeld ein. Gelandet bin ich auf mediamarkt.de, der mir seit Jahren vermittelt das ich blöd bin (Weil ich schon lange nicht mehr bei Mediamarkt einkaufe). Die Sprache ist wie immer sehr reisserisch: «Bombastisches Hammer-set» oder «Das ultradünne KAZAM Tornado 348». Etwas über 20 Smartphones werden mir angezeigt mit den wichtigsten Infos zu Betriebssystem, Prozessor, Taktfrequenz, Speicherkapazität, Grösse des Arbeitsspeichers (RAM) und Sensoren. Link zu Mediamarkt.de

Ähnlich ist es bei Conrad.ch. Dort wird mir noch die Lieferzeit angegeben, was ich als sehr wertvoll ansehe. Auch hier eine Menge Auswahl, die noch nach Relevanz, nach Name, Preis und Bewertung jeweils auf- und absteigend, geordnet werden können. Zudem habe ich die Wahl, nach Marke (WIKO, Huawei, Samsung, Nokia oder Sony u. a.) zu sortieren. Auch eine Auswahl nach Preis, Displaygrösse, Betriebssystem, Farbe, Prozessor-Typ etc. ist möglich. Gut strukturierte Webseite. Das obwohl, oder gerade weil das Smartphone-Angebot sehr umfangreich ist. Link zu Conrad.ch

Verkauf und Reparatur für Tablets, Handys und Smartphones übersichtlich gegliedert

Schliesslich lande ich auf der Webseite von den Smartphone, Tabelts und Handy Spezialisten von Swisstelecom.net. Dort erwartet mich ein ruhiger und wie ich meine, sehr übersichtlich gestalteter Webauftritt. Schön, dass auch der Reparaturservice gut ersichtlich ist. Dieser Service, der auch für Tablets oder Handys genutzt werden kann, ist sehr einfach zu handhaben. Es geht nicht nur um den Verkauf. Ich spüre in diesem Onlineshop auch das Anliegen einer bewussten Nachhaltigkeit.

Hinter Swisstelecom.net steht ein Verband von etwas über 20 Fachhändlern, die über jahrelange Erfahrung und viel Know-how in Bezug auf diese mobilen Geräte verfügen. Eine Übersichtskarte ermöglicht die einfache Suche nach dem Fachhändler in der nahegelegenen Region. Was ich besonders schätze, ist die einfache zu bedienende Möglichkeit, Handy, Smartphone oder Tablet zu vergleichen. Swisstelecom.net rührt nicht mit der grossen Kelle an, sondern mit Service, Erfahrung und mit 6 Reparaturcentern!

Der Onlinshop für Smartphones, Tablets und Handys: Übersichtlich und mit Reparatur-Services

Swisstelecom.net: Der Onlinshop für Smartphones, Tablets und Handys: Übersichtlich und mit Reparatur-Services

Mein Fazit

Als ich vor einigen Jahren meinen PC bei Media-Markt kaufte, war ich stolz darauf, Geld gespart zu haben. Als ich ihn dann ein paar Monate später zur Reparatur brachte, dauerte dies mehr als einen Monat. Für mich ein Schock! Mir ist Sicherheit und ein Fachhändler in der Nähe heute viel wichtiger. Ich habe eine Ansprechperson, der ich direkt und persönlich konkrete Fragen stellen kann. Das ist mir auch preislich mehr wert, als marktschreierische Grosshändler zu unterstützen.

Zur richtigen Zeit werben. Präferenzen schaffen. Kunden begleiten.

Wann versende ich meinen Newsletter? Wann schalte ich die Google AdWords Werbung? Wann Inserate? Das sind Fragen, die sich nicht eindeutig beantworten lassen und sie sind zudem abhängig vom Produkt und von der Zielgruppe. Nachstehend 4 Beispiele, wie man ausserhalb der klaren Werbezeiten sinnvoll werben kann.

Wann soll man werben? Die Wirksamkeit der Werbung unterliegt verschiedenen Faktoren.

Wann soll man werben? Die Wirksamkeit der Werbung hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Gartenbau – Werbung im Winter macht keinen Sinn.

Wer im Winter für Produkte rund um den Gartenbau wirbt, wird über die Verkaufszahlen ziemlich enttäuscht sein. Das zumindest ist unsere Meinung. Es ist ja auch irgendwie logisch. Niemand kauft Produkte, die er erst einige Monate später einsetzen kann. Menschen leben im Moment. Warum also im Winter für Gartenprodukte werben? Vielleicht gibt es bis zur kommenden Saison etwas Neues oder sogar eine spezielle Aktion? Warten lohnt sich also, denkt sich der Endkunde.

Gartenbau: Gartenplanen mit online Gartentipps

Gartenbau: Gartenplanung im Winter mit online Gartentipps

Gartenbau: Die Winterserie «So gestalte ich meinen Garten»

Mit einer Serie kann man den Besucher «an der Stange halten». Zum Beispiel nützliche Infos für den Laiengärtner in kurzen und verständlichen Texten mit Bildern, wie er den Garten planen und gestalten kann. Vielleicht hat er auch die Möglichkeit, sich einzuloggen und seine eigene Checkliste für den nächsten Frühling zu erstellen. Eine SMS oder ein Mail erinnert ihn daran, dass der Frühling bevorsteht. Bestellt er Produkte im Voraus, erhält er einen kleinen Rabatt. In diesem Log-in könnte er auch Fragen stellen. Ziel: Den potenziellen Kunden durch den Winter begleiten. Denn Winter bedeutet nicht, dass Garten kein Thema ist. Sondern lediglich, dass von der Natur her Grenzen gesetzt sind.

Spenden sammeln, wenn draussen die Sonne scheint?

Weihnachtszeit ist klar Spendenzeit Nr. 1. Was auch immer der Grund ist, dann wird der grösste Teil des Schweizer Spendenfrankens eingezahlt. Warum lässt sich das im Sommer fast nicht durchsetzen? Die Not, zum Beispiel im Südsudan, ist trotzdem vorhanden. Warum sind Herr und Frau Schweizer saisonabhängig, wenn es darum geht, hilfsbedürftigen Menschen zu helfen? Diese Fragen lassen sich sehr schwer beantworten. Mögliche Gründe könnten sein, dass man Ende Jahr besser sieht, was noch im Kässeli ist. Die eigene Sicherheit könnte unbewusst als Bremsklotz für Spenden im Sommer wirken. Auch wenn kreative Werbung ins Haus flattert wie diejenige von Terre des Hommes, bedeutet das nicht, dass wir deshalb spenden.

Spenden sammeln, so einfach wie möglich.

Spenden sammeln, so einfach wie möglich.

Spenden sammeln. So einfach wie möglich.

Spenden unter dem Jahr. Das ist am besten möglich, wenn man ein kostengünstiges Tool zur Verfügung hat. Beispiel: ein SMS-Dienst, der monatlich (im Abo) versendet wird. Die aktuellsten Projekte in der Übersicht. Klicken und per SMS spenden. So einfach wie möglich! Um Kosten für Druck und Versand zu sparen, könnten diese Abonnenten aus dem normalen Spendenmailing gelöscht werden. Dazu braucht es allerdings auch die Bereitschaft und Mithilfe der Spender selbst. Es ist einfach ein Denkanstoss. Oftmals scheitern Aktionen an der Komplexität der Kommunikation und beim anschliessenden Abschluss.

Wann ist ein IT-Support gefragt?

Wir arbeiten tagtäglich mit unserem PC, Laptop und unseren mobilen Geräten. Sie sind selbstverständlich geworden. Was wäre, wenn das Internet für 24 Stunden nicht mehr funktionieren würde? Damit würde ein grosser Teil der Firmen weltweit enorme Umsatzeinbussen hinnehmen müssen. Und nicht nur das. Statt E-Mails würde man wieder telefonieren oder Briefe versenden. Im Falle von IT-Dienstleistungen lässt man sich Zeit, bis der Notfall eingetroffen ist. Das trifft vor allem auf kleine oder neue Firmen zu, die nicht direkt auf die IT-Sicherheit achten müssen. Das böse Erwachen kommt dann, wenn die Hardware defekt ist und die Daten verloren sind und für die Wiederherstellung hohe Kosten anfallen.

IT-Outsoursing und Support: Sichtbar sein, wenn es darauf ankommt.

IT-Outsoursing und Support: Sichtbar sein, wenn es darauf ankommt.

IT-Support oder Dienstleistungen. Bereit sein.

Dieses Thema ist sehr aktuell, insbesondere aus der Sicht der IT-Sicherheit. Hier gilt es, da zu sein, wenn der schlimmste Fall bei einem potenziellen Kunden eintrifft. Qualität in der Not fördert die Weiterempfehlungen. Da kann bedeuten, mit Suchmaschinenoptimierung oder mit Google AdWords unter wichtigen Begriffen präsent zu sein. Durch Informationen auf der eigenen Webseite über die Folgen eines IT-Absturzes zu berichten und zugleich die Vorteile von IT-Outsourcing aufzuzeigen. Der potenziellen Kunde muss sich bewusst sein, dass ein IT-Abo langfristig günstiger sein kann als die Folgen eines totalen Absturzes.

Warten, bis es «dran ist», das ist menschlich.

Die wenigsten Menschen werden im Alter von 20 Jahren ein Testament verfassen. Erst dann, wenn sie die Diagnose «unheilbar krank» erhalten. Diese drei Beispiele zeigen, dass Werbung zur «richtigen Zeit» durchaus Sinn macht. Zumindest dann, wenn diese «richtige Zeit» auch bekannt ist. Dann lässt sich Werbung auch besser messen.

Die Fragen anders stellen: Mit Werbung Kunden begleiten.

Fazit: Statt ausserhalb der Saison den Produktverkauf steigern zu wollen, sollte man  durch Informationen Präferenzen schaffen. Das ist eine klassische Aufgabe der Werbung, die immer noch unterschätzt wird.

Die 3 aufgeführten Beispiele zeigen auf, wie Werbung sonst noch eingesetzt werden kann. Kreativität und Ideen, auch aussersaisonal aktiv zu sein, sind sicher wichtige Voraussetzungen für den Erfolg. Werben ausserhalb der Saison hat den grossen Vorteil, dass man auffällt, weil die Masse der Mitbewerber fehlt. Die Botschaft, das Konzept und die Umsetzung müssen jedoch auch hier überzeugend sein.

Wer nicht wirbt, stirbt … und warum der wirbt, eben auch sterben kann.

Fehlerquellen in der Werbung

Dieser alte Slogan wird immer wieder zitiert. Meistens in Bezug mit potenziellen Kunden und meistens von Verkäufern, die ihre Werbung an den Mann oder die Frau bringen möchten. Und so wird fleissig geworben. Weil niemand sterben will und alle wissen, wer nichts macht, darf auch nichts erwarten. Manchmal wird im grossen und manchmal im kleinen Stil geworben. Ziele werden definiert, Rückmeldungen kontrolliert und am Schluss werden noch Fazite gezogen.

Werbung: Mit klaren Botschaften auffallen

Werbung: Mit klaren Botschaften auffallen

Hier eine kleine Auflistung, welche Fehlerquellen, uns tagtäglich wertvolle Kunden kosten können. Achtung: Viele Fehler passieren nicht nur in der Werbung, sondern im vorhergehenden und nachfolgenden Prozess. Sie werden aber meistens leider den Werbemassnamen zugeschrieben.

Der Weg zum Produkt

Immer noch passiert es, dass ich eine Werbung sehe, die bei mir Interesse auslöst. Schnell gehe ich auf die Webseite und finde … nichts! Der Werbende hat entweder vergessen auf der Startseite einen weiterführenden Link zu platzieren, oder der Direktlink oder QR-Code fehlte im Inserat. Was nicht gefunden wird, wird nicht verkauft. Der Weg zum Produkt muss so kurz wie möglich sein.

Verständlichkeit kommt vor der Kreativität

Plakate, Banner, Inserate etc. fallen auf. Das ist das Ziel. Manche davon ganz peppig, manche enorm aufdringlich. Zum Beispiel Banner, die die ganze Seite des Bildschirms verdecken. Der Besucher muss das Wegklickkreuz richtiggehend suchen. Die Botschaft ist zudem so derart komplex formuliert, dass sie niemand versteht. Klar, das ist auch eine Frage des Zieles, das man erreichen will. Manchmal gilt es nur aufzufallen. Nachhaltig Präferenzen zu schaffen. Hier gilt es im Vorfeld die möglichen negativen Konsequenzen der Werbung, genau abzuklären.

Wann werbe ich?

Als Pizzakurier kann ich zum Beispiel via Google AdWords Werbung, von 11 bis 13 h und von 17 h bis 21 h werben. Dann, wenn der Hunger am grössten ist. Der Newsletter sollte in der Regel nicht versendet werden, wenn schönes und heisses Wetter ist. Ausser Sie verkaufen kalte Getränke bzw. einfach Produkte, die zum Wetter passen.

Bedürfnis im Vorfeld genau abklären

Wo kein Bedürfnis ist, was nicht gesucht wird, kann nicht verkauft werden. Auch wenn Sie dazu ein grosses Budget sprechen. Die besten Geschäftsideen und Produktinnovationen scheitern, weil das Marktbedürfnis und die Mitbewerber im Vorfeld zu wenig abgeklärt wurden.

Fehlende Einzigartigkeit

Das Internet bietet einen enormen Fundus, um zu vergleichen, wie andere werben. Wenn daraus neue Ideen entstehen, ist der Vergleich sinnvoll. Wenn Ideen der Mitbewerber kopiert werden, fehlt der für den Verkauf so wichtige USP (einzigartiger Unterschied zur Konkurrenz). Im dümmsten Fall machen Sie Werbung für Ihren Mitbewerber.

Wiedererkennung fördert den Markenaufbau und so das Vertrauen

Ein Design muss einheitlich sein, durchgezogen werden und die Wiedererkennung fördern. So entsteht Markenaufbau und daraus langfristig Erfolg.

Halten Sie die gemachten Versprechen ein

Mit Anreizen wie «Kostenloser Test» etc. senkt man Hürden und schafft man Kontakte. Doch aufgepasst: Was als kostenlos deklariert ist, darf wirklich keine Kosten auslösen. Sonst bewirkt Werbung das Gegenteil.

Ziele in der Werbung

Sie wird fast immer am darauf erfolgten Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen gemessen. Dabei rückt eines der wichtigsten Ziele völlig in den Hintergrund: Vertrauen schaffen. Wir öffnen uns auch nicht jedem Menschen, den wir nicht kennen. Dazu braucht es Zeit. Es braucht Informationen. Es braucht ein Image. Das baut man mit Werbung auf.

Mit der Werbung ist es wie mit überzeugenden Fotos. Der Erfolg wird mit der Planung festgelegt. Die Umsetzung ist das Resultat aller vorgängigen Überlegungen. Darum: «Leben kann verlängert werden», wenn man seine Hausaufgaben in der vorbereitenden Planung gründlich macht.

Weiterführende Links  zum Thema Werbung

Werbung: vom Giesskannenprinzip zur totalen Individualität.

Werbung hat ein Ziel: Ein Unternehmen möchte mit seiner Werbebotschaft bei ihrer Zielgruppe auffallen. Dazu muss sie am richtigen Ort platziert sein. Zur richtigen Zeit die richtigen Worte finden. Worte, die die Zielgruppe überzeugen, ergänzt mit Bildern aus dem Alltag, mit denen sich die Zielgruppe identifizieren kann. Sie muss dort sein, wo wir unterwegs sind, dort wo wir leben, schlafen, essen. Ganz nah bei uns und unseren Interessen.

Werbung: vom Giesskannenprinzip zur totalen Individualität.

Werbung: vom Giesskannenprinzip zur totalen Individualität.

Die Litfaßsäule – aus Wildplakatierung entsteht ein Geschäftsmodell

Die Litfaßsäule entstand, um der in Berlin um sich greifenden Wildplakatierung entgegenzuwirken. Deshalb erfand der Berliner Drucker Ernst Litfaß diese Säulen. Sein Ziel war es, Säulen aufzustellen, an denen die Menschen ihre Plakate aufhängen konnten. Die Verhandlungen mit der Stadt Berlin dauerten jahrelang, bis der Polizeipräsident am 5. Dezember 1865 die Genehmigung für Annoncier-Säulen erteilte. Laut der Online-Enzyklopädie Wikipedia wurden schon im Jahre 1855 die ersten 100 Litfaßsäulen aufgestellt, dies mit der Auflage, auch die neuesten Nachrichten zu publizieren. 1865 kamen weitere 50 Säulen dazu. Behörden und Werbekunden hätten schnell die Vorteile des neuen Werbemediums erkannt.

Werbung 24 Stunden präsent – mitten in unserem Leben

Diese Form, wie sie Ernst Litfaß erfunden hatte, gibt es auch heute noch – in einer Vielfalt von weiteren Werbemöglichkeiten. Heute ist es möglich, zum Beispiel auch mit Leuchtkästen und Leuchtschriften etwas moderner auf sich aufmerksam zu machen, rund um die Uhr. Bei den aufgezählten Werbemöglichkeiten kommt der Kunde in der Regel zur Werbung hin. Mit den Printmedien, dem Radio und TV wurden Möglichkeiten geschaffen, die Werbebotschaften direkt ins Wohnzimmer, direkt ins Auto bringen. Mitten ins praktische Leben der Zielgruppe. Es ist nicht mehr nötig, einen Stadtbummel zu machen, um zufällig auf Litfaßsäulen zu stossen.

Smartphone und Handys – Werbung ganz nah am Menschen

Mit dem Internet geht Werbung noch näher zum potenziellen Kunden heran. Das mobile Internet ermöglicht via Smartphone, praktisch mit der ganzen Welt zu kommunizieren und sich zu informieren. Suchmaschinen wie Google kehren Weg und Kontakt zwischen Angebot und Nachfrage sogar um. Während mit der bisherigen Werbung Bedürfnisse geweckt werden, erfüllt das Internet sie, beziehungsweise ist zur Informationsquelle Nummer eins geworden. Statt mit Werbung eingedeckt zu werden, sucht der Kunde selbst nach einer Lösung. Die Möglichkeiten dazu werden immer besser, und immer persönlicher.

Zielgerichtete Werbung hat ihren Preis

Mittels Datenerhebungen werden Bedürfnisse erkannt. Dank Technik werden Ansprache und Angebot persönlicher. Streuverluste können so enorm eingegrenzt werden. Die Kontaktqualität steigt, und damit die Chance auf einen Verkaufsabschluss. Die vollgepflasterten Werbesäulen haben aber deswegen nicht abgenommen. Werbung auf allen möglichen Medien rund um die Uhr auch nicht. Der amerikanische Online-Versandriese Amazon will Produkte für den einzelnen Kunden schon bereithalten, noch bevor er oder sie bestellt haben. Der Versandhändler macht dies, in dem er das Online-Kundenverhalten detailliert auswertet. Überwachung pur. Individualität und Bequemlichkeit haben einen Preis, dessen wahres Gesicht noch undeutlich ist.

Für die Nähe zum Kunden haben wir manche Hürden überwunden. Aber haben wir es auch geschafft, am Kern der Werbung anzusetzen? Nämlich die Qualität der Werbebotschaften zu steigern? Ganz nah bei der Zielgruppe und deren Interessen?

Weiterführende Tipps zum Thema gute Werbung

Mund zu Mund Werbung und das Bauwesen

Im heutigen Blog wende ich mich der Mund zu Mund Werbung zu. Und das in einem ganz speziellen Wirtschaftszweig: der Baubranche.

Ein Hausbau kostet in der Regel nicht nur viel Geld, sondern auch viel Nerven. Kein Wunder, denn der Bauablauf ist von vielen Faktoren abhängig. Die Arbeiten müssen aufeinander abgestimmt sein, damit möglichst alles reibungslos läuft und der Terminplan eingehalten werden kann. Wer Zeit hat, vernetzt denken kann und sich im Bauwesen auskennt, kann dies selbst managen. Wer Zeit und Nerven schonen will, engagiert einen erfahrenen Bauberater.

Gutes und schlechtes Marketing: Welcher Eindruck bleibt beim Kunden zurück?

Gutes und schlechtes Marketing: Welcher Eindruck bleibt beim Kunden zurück?

 

 

Der Frust beim Hausbau

Man hört viel vom Bauwesen. Vieles davon erscheint unglaubwürdig, bis man es selbst erlebt hat. Ein Blick in verschiedene Foren zeigt, dass sich der Bauherr sich oft nicht ernst genommen fühlt und zum Teil (berechnend) angelogen wird vom Architekten oder vom Bauleiter. Bauarbeiter, die sich nicht an die Pläne halten, Verzögerung des Baus durch eine schlechte Planung, unsaubere Arbeiten, versteckte Mängel etc. Das alles braucht viel Nerven und kostet letztendlich Geld, das eventuell nicht budgetiert ist. Wieso auch? Man hat dem Bauleiter oder Architekten vertraut und nun klappt vieles nicht. Das ist harmlos ausgedrückt frustrierend. Der Spruch «Man baut nur einmal.» hat viele Ursachen …

Die Vorteile eines Bauberaters

Dass man dann bei zusätzlichen Kosten eher zurückhaltend reagiert, ist verständlich. Doch Geld investieren ist erforderlich – zumindest, wenn es am richtigen Ort erfolgt. Zum Beispiel für einen Bauberater. Dieser kennt die verschiedenen SIA-Normen (SIA = Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins) und kann auf einen enormen Erfahrungsschatz mit verschiedenen Bauprojekten zugreifen. Der Bauherr hat mit dem Bauberater nur eine Ansprechperson, investiert zwar Geld, das er aber dank der Kenntnisse dieses Fachmanns wieder sparen kann. Und nicht nur das, auch die für den normalen Alltag wichtigen Nerven, bleiben verschont.

Was hat der Bauberater und der Frust auf dem Bau den nun mit Marketing zu tun?

Viel! Das Bauwesen ist für mich eine Branche, wo ich mich oft frage, wieso diese noch überleben kann. Das frage ich mich genau dann, wenn ich im Kollegenkreis von deren Erfahrungen im Hausbau höre. Handwerker, die einen guten Job machen, haben begriffen, wie wichtig die Weiterempfehlung ist. Auch der Bauberater weiss um die Wichtigkeit um einen guten und korrekten Ablauf. Gute Erfahrungen werden ebenfalls weitererzählt. Lügen und Unzuverlässigkeit schaden jeder Branche und kann auch nicht mit aufwendigen Marketingmassnahmen wettgemacht werden. Ein sauber und korrekt durchgeführter Hausbau spart später Werbekosten und ist gleichzeitig Mund zu Mund Werbung. Das ist nach wie vor die beste Werbung, die es gibt!

Weiterführende Links zum Thema Werbung und Bauberatung, Bauabnahme

Werbung bewegt – oder doch nicht?

Als Marketing Spezialist schaue ich mir immer mal wieder Werbung an. Im Fernsehen, in der Zeitung, Plakate oder auch die Bannerwerbung im Internet. Immer wieder entdecke ich mich dabei, wie ich mir die Frage stelle: «Und jetzt? Was will die Werbebotschaft aussagen?» Und leider allzu oft begreife ich den Sinn nicht. Oder, noch schlimmer, ich fühle mich nicht ernst genommen. Zurück bleibe ich als Idealist mit der Frage: «Hat Werbung nicht mehr zu bieten?»

Werbung: Auffallen ist das eine. Doch das ist nicht alles ...

Werbung: Auffallen ist das eine. Doch das ist nicht alles …

Werbung bewegt – die Gemüter

Laut dem Tagesanzeiger-Artikel vom 16.06.2013 wirbt die Post für Werbung in Briefkästen – das trotz Stopp-Klebern. Hierzulande prange gemäss Zahlen von Publimedia an knapp 45 Prozent der Briefkästen ein solches Verbot – das seien gut 1,7 Millionen Haushalte, berichtet der Tagesanzeiger weiter. Im Kanton Zürich will mit 60 Prozent die Mehrheit der Bevölkerung keine unadressierte Werbung, in der Stadt Zürich sind es sogar 70 Prozent. Online erlebe ich es nicht anders. Ich kann Werber nicht verstehen, die mir einen Banner in voller Bildschirmgrösse präsentieren, sodass ich ihn zuerst wegklicken muss. Oder Banner, die zwar auffallen, aber durch ihr Geblinke nur nerven!

Im Blog «Die Bedeutung der Medien für KMU» schreibt der Autor und Jurist Reto Ramstein von der «Umkehr des Informationsverhaltens».  Aufgrund der Vielzahl von Informationsmöglichkeiten (u.a. Google, Facebook, Twitter etc.) suchen die Konsumenten die ihnen passende Informationen eher selber, anstatt sich von der Werbung mit Informationen überhäufen zu lassen.

Werbung soll ergänzen – Beispiel Google Adwords

Natürlich gibt es Statistiken, die die Wirksamkeit von Werbung belegen. Schliesslich sind die Messungen heute auf einem hoch stehenden Niveau und man kann sogar einiges über die Zielgruppe und ihr Verhalten sagen. Was nicht gemessen wird und worüber nicht gesprochen wird, ist, was all diejenigen denken, die nicht auf die Werbung reagiert haben. Sind hohe Klickraten oder Conversations Grund genug, um noch mehr Werbung über den Bildschirm laufen zu lassen, oder den Briefkasten zu überfüllen? Bei Google läuft das folgendermassen. Die Zielgruppe sucht in der Suchmaschine mit einem bestimmten Suchbegriff. Es folgt ein Ranking mit den Webseiten, die Google als treffend, beziehungsweise hilfreich und relevant befindet. Daneben sind die so genannten Google Adwords (bezahlte Werbung). Diese ergänzen die Suchergebnisse und sind (meistens) passend zur Suchanfrage. Der Weg hier ist also anders. Der Kunde sucht, und erst dann wird ihm ergänzende Werbung präsentiert.

Der Anfang aller erfolgreichen Werbekonzepte sind …

vernünftige Ziele! Oftmals wird der Werbung allzu grosse Verantwortung zugeschoben. Man erstrebt unrealistische Umsatzziele, hohe Wachstumsraten innert kurzer Zeit etc. Werbung wirkt – eben schon. Doch da gibt es ganz viele zusätzliche Faktoren. Zum Beispiel das Image des Werbenden. Den Bekanntheitsgrad. Den Zeitpunkt. Das Produkt. Die örtliche Nähe zur Zielgruppe. Die (hoffentlich verständliche) Botschaft etc. Ist eine Kampagne nicht erfolgreich, gibt man der Werbung die Schuld. Dabei hat sie nur vermittelt. So wie geplant. So wie wie vom Werbenden gewünscht.

Werbung soll die Zielgruppe ernst nehmen

Geht es darum, das richtige Mass zu finden? Darum, der Qualität und Klasse mehr Gewicht zu geben als der Masse? Ich schaue gerne Werbung. Sie muss eindeutig sein und einen gewissen Unterhaltungswert haben. Sie muss mich als Zielgruppe und meine Bedürfnisse ernst nehmen. Auffallen durch Kompetenz des Absenders, und ohne bedrängend und verletzend zu wirken, wie das zum Beispiel bei politischer Werbung teilweise der Fall ist. Realistische Werbeaussagen steigern die Glaubwürdigkeit und somit das Vertrauen. Dann wirkt sie bei mir. So ist sie imagebildend und – das gebe ich offen zu – nachhaltig und wirksam.

Weiterführende Links:

Marketing: Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung = dort sein, wo Bedürfnisse gestillt werden

Welche Werbung ist sinnvoll investiert? Diese Frage stellt sich jedem Unternehmer immer wieder. Sprüche wie «Wer nicht wirbt, stirbt!», oder «Die Hälfte meiner Werbekosten sind zum Fenster herausgeworfenes Geld, ich weiss nur nicht welche Hälfte» hört man immer wieder und sie verunsichern unnötig. Was nicht genau gemessen werden kann, wo nicht konkrete Anfragen oder Feedbacks kommen, gilt als «herausgeworfenes Geld». Das muss nicht so sein. Oftmals liegt es ganz einfach an der Werbebotschaft, an dem Zeitpunkt, etc.

Buswerbung – «abgefahrene Werbung»

Abgefahrene Werbung

Werbung auf Lininenbussen – voll «abgefahrene» Werbung

Ein Beispiel: Kürzlich war ich in Wetzikon am Bahnhof. Da ist mir eine Werbung aufgefallen. Auf der ganzen Länge des Busses stand die Werbung für ein Taxiunternehmen. «Bus verpasst? Firma XY Taxi – Telefon …» ich erlaube mir hier, auf den Firmennamen des werbenden Unternehmens zu verzichten. Die Idee mit dem Taxiunternehmen zu werben ist gut. Besonders direkt an einem Ort, wo das Bedürfnis konkret werden könnte: am Bahnhof. Der Nachteil liegt darin, dass mit dem abgefahrenen Bus auch die Werbung «abgefahren» ist … Natürlich kann man jetzt sagen, dass sich die Passagiere den Slogan, die Werbung im Voraus merken können. Vielleicht. Doch dem gegenüber steht die Tatsache, dass Werbung genau dann wirkt, wenn das Bedürfnis konkret ist. Eine Plakatwerbung am Bahnhof wäre unter Umständen die bessere Lösung.

Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung

Bei der genannten Beispielwerbung fehlt auch eine Internetadresse oder ein QR-Code, damit man sich im Vorfeld auf seinem Handy über das Taxiunternehmen informieren kann. Damit erhielte diese Werbung bereits ein konkretes Messinstrument. Online Zugriffe messen können, vielleicht sogar mit einer Seite, die man nur über eine direkte URL finden kann. Beispiel taxiunternehmen.ch/wetzikon. Online-Marketing bietet viele ergänzende Möglichkeiten zur klassischen Werbung. Mit klassischer Werbung wie Print, Radio und TV werden Bedürfnisse geweckt, mit dem Internet werden sie befriedigt.

Darum ist Suchmaschinenoptimierung ganz wichtig. Es gilt genau dann, wenn das Bedürfnis vorhanden ist, in Google und anderen Suchmaschinen gefunden zu werden. Fährt mir also der Bus in Wetzikon ab, kann ich mit meinem Smartphone via Google nach einem Taxiunternehmen suchen. Der Vorteil von Google, bei einer Adwords Kampagne kann die Telefonnummer angezeigt werden. Der potenzielle Kunde muss nur noch auf diese Nummer tippen und wird direkt verbunden. Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und unter den richtigen Begriffen präsent zu sein und den Zugriff zum Angebot zu erleichtern.

Was ist nun besser: klassische Werbung oder Online-Marketing wie zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung?

Es gibt immer wieder Kunden, die mir sagen, sie würden nur noch auf Online-Marketing setzen. Ich empfehle immer auf beiden Kanälen zu fahren. Was nicht beworben wird, wird nicht gesucht. Anders gesagt, wenn das Kundenbedürfnis mit der klassischen Werbung nicht geweckt wird, wird auch in Suchmaschinen weniger danach gesucht. Diese Abhängigkeiten werden immer noch unterschätzt und manchmal sträflich vernachlässigt.

Worauf ist zu achten?

Mobile-Marketing nimmt zu

Verändertes Verhalten seitens der potenziellen Kunden – Mobile-Marketing nimmt zu

Laut dem Mobile-Report 2012 von Net-Metrix, sei die Gruppe der Tablet-User in nur einem halben Jahr um 90 Prozent gewachsen und umfasse jetzt rund 780‘000 Schweizerinnen und Schweizer. Das sind viele Arbeitnehmer, die auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause sich im Web informieren. Das bedeutet, dass Plakatwerbung im Zusammenhang mit Mobile-Marketing wichtiger wird. Wird eine Radiowerbung geschalten, soll dem Hörer eine weiterführende, leicht zu merkende Internet Adresse vermittelt werden, mit der er oder sie sich weiter informieren können. Die grundsätzlichen Fragen:

  • Wer ist mein Kunde?
  • Was beschäftigt ihn?
  • Mit welchen Verkehrsmitteln fährt er zur Arbeit?
Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing - Chancen nutzen!

Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing – Chancen nutzen!

Sie bestimmen die Werbemittel, die Werbebotschaft und den Ort, wo Werbung geschaltet wird. Ergänzt wird das Ganze durch Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung = dort sein, wo die Fragen gestellt und Bedürfnisse gestillt werden können.

Beispiel: Lokales Online- und Content-Marketing