Architekturmodelle und Designmodelle – Ideen begreifbar machen

Auch mit der fortschreitenden Digitalisierung und dem virtuellen Bauen und digitalen Visualisierungsmöglichkeiten sind greifbare Modelle unverzichtbar. Sie machen Architektur und Design im wahrsten Sinne des Wortes verständlich. Die Plastizität und Wirkung eines Objekts wird in einer Zeichnung oder Animation nie so realistisch wie mit einem physischen Modell dargestellt. Das bringt auch für einen allfälligen Vorverkauf zahlreiche Vorteile!

Mit modernen Verfahren lassen sich auch komplexe Strukturen und Kleinteile wirtschaftlich erstellen. So können Sie Ihr eigenes Konzept in Präsentationen und Ausschreibungen realistisch vermitteln. Die Erfahrung zeigt, dass es die kleinen Details und die optisch ansprechende Optik sind, die bei diesen Vorhaben helfen.

Architekturmodelle und Designermodelle helfen besser zu verstehen

Architekturmodelle und Designermodelle helfen besser zu verstehen

Modelle werden erstellt, um ein Projekt beispielsweise in einem Architekturwettbewerb darzustellen. Dabei ist es nicht nur eine detaillierte Miniaturversion des Objektes.

Architektur- und Designmodelle vermitteln eine Idee. Sie verlangen vom Betrachter eine gewisse Vorstellungskraft und sollen anregen.

Akzente können mit unterschiedlichem Abstraktionsgrad, Materialität und/oder Farbe gesetzt werden.

Design- und Architekturmodelle werden in das Planungsverfahren eingefügt. In diesem Fall werden die vorhandenen Dimensionen des Gebäudes in Form stark vereinfachter Volumina dargestellt. Beide Modelltypen zusammen zeigen bestehende und geplante Gebäude im baulichen Kontext und dienen als Werkzeug der Planung.

Bei der Erstellung von Design-Layouts ist Rapid Prototyping eine beliebte Arbeitsmethode grosser Industrieunternehmen. In enger Zusammenarbeit mit dem Industriedesign produziert das Rapid Prototyping Funktions-, Proportions-, und Demonstrationsmodelle von der ersten Skizze bis zur Serienfertigung.

Funktionsmodelle mit den mechanischen Eigenschaften des Originals machen das geplante Produkt sicht- und erlebbar.

Architekturmodelle unter der Lupe

In der Architektur ist ein Architekturmodell oder kurz ein Modell eine massstabsgetreue Darstellung eines Entwurfs. Dabei kann es sich sowohl um ein reales als auch um ein virtuelles Modell des Gebäudes handeln.

Bei diesen Modellen ist nicht unbedingt ein hoher Detaillierungsgrad wichtig, sondern vor allem die Darstellung der wesentlichen Ideen und Konzepte des Projekts.

Architekturmodelle können daher recht oft abstrakt sein und sich deutlich von Modellen bestehender Gebäude unterscheiden.

Bei der Erstellung von Architekturmodellen produzieren viele Anbieter alles, was möglich ist, im Original. Die Modelle sind mit einem subtilen Gespür für strukturelle Feinheiten konstruiert. Die Wettbewerbsfähigkeit der Modelle überzeugt ebenso wie ihre detaillierte Umsetzung.

Architekturmodelle: Das Wichtigste greifbar machen

Architekturmodelle: Das Wichtigste greifbar machen

Somit ist ein Architekturmodell das Arbeits- und Entwurfswerkzeug eines Architekten und Teil der Architekturdarstellung, beispielsweise einer Präsentationszeichnung.

Mithilfe von Entwurfsmodellen können Architekten und Bauherren Projektkuben und räumliche Zusammenhänge sehr schnell verstehen und schätzen. Das Modell ist oft verständlicher als 2-D-Bilder, insbesondere für Laien ohne vorherige Erfahrung in das Lesen von Architekturzeichnungen.

Mit 3-D-Architekturmodellen können verschiedene Simulationen durchgeführt werden. Beleuchtung und Beschattung von Gebäuden können mit einfachen Massenmodellen modelliert werden. Die Aerodynamik einiger Entwürfe kann im Windkanal überprüft werden.

Tatsächlich hat das Modell in der Architektur eine ganz wichtige Aufgabe: Es dient dazu, dem Kunden, der interessierten Öffentlichkeit oder dem Investor die geplante Immobilie vor Baubeginn zu präsentieren. Da die meisten Menschen nicht wie Ingenieure oder Architekten über Baupläne nachdenken, sind die Modelle möglichst realistische Reproduktionen verkleinerter Entwürfe.

Diese Modelle sind sehr realistisch und zeigen dreidimensional, wie das Gebäude später aussehen soll. Wichtig ist, dass die Modelle überwiegend abstrakt sind. Das heisst, alle Komponenten sind aus dem gleichen Material gefertigt, das Design steht also im Vordergrund. Details wie Ziegel, Pflaster oder Farben werden nicht angezeigt. Andererseits werden oft stilisierte Bäume oder Autos hinzugefügt, um das Modell übersichtlicher zu machen.

Verschiedene Modelloptionen

Häufig verwendete Materialien sind Holz, Pappe, Styropor, Styrodur, Kunststoffe, manchmal aber auch Gips oder Zement. Für Massenmodelle sind es Glas und Metalle. In der Vergangenheit war ebenso Kork im Modellbau beliebt, insbesondere für Landschaftsmodelle. Zerbrechliche Modelle werden durch tragende Strukturen, oft aus Holz und Glas- oder Plexiglasdeckel geschützt. Allgemeine Standards für Architekturmodelle sind:

1: 2000 bis 1: 500 für Stadtmodelle
1:200 – 1:20 für einzelne Gebäude
1:20 bis 1:1 für Details.

Wenn ein Architekt ein Modell baut (was zur täglichen Arbeit vieler Architekten gehört), unterscheidet er verschiedene Typen. Ein Stadtplanungsmodell ist beispielsweise ein Abbild eines ganzen Stadtgebiets mit seinen Gebäuden und geografischen Merkmalen. Es kann interessant sein, eine geplante Minihaussiedlung zu visualisieren. Für den Bauherrn ist jedoch das eigene Gebäude wichtiger, das in Form eines Entwurfsmodells präsentiert wird.

Es gibt noch einen zweiten Unterschied basierend auf dem Arbeitsmodell oder dem Präsentationsmodell. Ersteres wird vor allem von Architekten genutzt, um ihre Entwürfe kritisch zu hinterfragen. Es kommt vor, dass hier Wände verschoben oder neue Fenster ausgeschnitten werden, weil es im Gesamteindruck harmonischer wirkt. Dementsprechend ist das Arbeitsmodell nicht so fein und präzise ausgearbeitet.

Designmodelle unter der Lupe

Designmodelle und Prototypen sind für die Produktentwicklung und Produktpräsentation unerlässlich.

Sie werden für allgemeine Design- und Haptiktests sowie für die Präsentation eines späteren Produkts auf Messen und beim Kunden verwendet.

Bei der Herstellung von 1:1-Modellen werden oft Materialien eingebettet und Oberflächen geschaffen, die auch in den Erzeugnissen künftig Serienverwendung finden, also Stoffe, Metalle, Lacke etc. Darüber hinaus lassen sich durch den Einbau der entsprechenden Technik Modelle erstellen, die sind funktional und im Design von der zukünftigen Serie praktisch nicht unterscheiden.

Rapid Prototyping von Designmodellen ist eine kostengünstige und zeitsparende Alternative zu Serienprototypen. Im Gegensatz zum herkömmlichen klassischen Prototyping können Sie die Flexibilität und Präzision des 3-D-Drucks nutzen. Die Vorteile sind:

• Kundenspezifische Designmodelle
• Einfache und schnelle Visualisierung von Modellen
• Erschwinglich durch kostengünstigere Produktion
• Hohe Qualität
• Sie sparen Zeit und Ressourcen
• Detaillierte und genaue Modelle
• Konstruktives Modell mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis

Ein optimales Designmodell mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis ist eine hervorragende Basis für die Zusammenarbeit mit Designwerkstätten, Bauunternehmen oder Produzenten. Mit einem schlanken Workflow erhalten Sie ohne Overhead kompetente Leistungen in jedem Spezialbereich der Produktion und Entwicklung. Modelle im Rapid Prototyping dienen vorrangig der Vermittlung von Gestaltungsideen.

© raeber-marketing-blog.ch/E. Lena – 17.11.2021

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Weiterführende Tipps im Web

So planen Sie eine Konferenz – Checkliste

Die Planung einer Branchen-, Kunden- oder Themen-Konferenz erfordert die Investition von Zeit, Personal und Finanzen. Aber diese Investitionen lohnen sich gerade für KMU und Vereine, die eine professionelle Konferenz planen. Denn einerseits ergibt sich für alle Beteiligten auf der Konferenz ein grosser Mehrwert. Anderseits profitieren Sie als Veranstalter*in von den geknüpften Kontakten und vom Werbeeffekt.

So planen Sie eine Konferenz

So planen Sie eine Konferenz

Veranstaltung/Konferenz planen Checkliste

Wenn Sie eine Konferenz planen, dann setzen Sie sich mit den wichtigsten Bestandteilen dieser Veranstaltung auseinander.

Nur bei einer professionellen Planung kann Ihre Konferenz erfolgreich sein. Veranstaltung planen Checkliste:

Thema: Das Thema der Konferenz ergibt sich unmittelbar aus Ihrem Geschäftsfeld und Arbeitsbereich. Eine Konferenz dient dem zentralen Informationsaustausch, der Wissensvermittlung und der Ideengewinnung.

Ziele: Wollen Sie eine Konferenz zum Austausch der neuesten Entwicklungen in Ihrer Branche? Wollen Sie die Beziehungen zu Ihren Geschäftspartner*innen stärken? Wollen Sie mit Kund*innen aktuelle Herausforderungen diskutieren? Wollen Sie Neukund*innen akquirieren?

Ort und Zeit: Zusätzlich müssen Sie auch noch einen Veranstaltungsort und einen Zeitpunkt festlegen. Beides hat Einfluss auf den Ablauf und die Anzahl der Teilnehmer. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung vor allem Konkurrenzveranstaltungen sowie Ferienzeiten.

Format: Die Ziele einer Konferenz haben gleichzeitig Auswirkungen auf das Konferenz-Format. Eine Konferenz kann unterschiedliche Elemente haben: eine Keynote, Präsentationen, Sessions, Workshops oder Diskussionsrunden. Diese Elemente bestimmen die Konferenz-Agenda.

Konferenz-Agenda: Eine Konferenz-Agenda stellt den Programmablauf der Konferenz inhaltlich und zeitlich dar. Sie dient als roter Faden für alle Teilnehmer. Die konkrete Agenda ist abhängig vom Themenbereich, vom Veranstaltungsort, vom Format und auch von den verfügbaren Protagonist*innen.

Verantwortlichkeiten: Für die Planung und Durchführung einer Konferenz sind verschiedene Personen notwendig. Sie müssen rechtzeitig entscheiden, welche Aufgaben von internen Mitarbeiter*innen übernommen werden können und wofür Sie externes Personal benötigen.

Vermarktung: Dies ist ein weiterer wichtiger Punkt einer Veranstaltung planen Checkliste. Je nach Art Ihrer Konferenz sollen gerade auch noch unbekannte Personen angesprochen werden. Dann müssen Sie Werbemassnahmen in zielgruppenspezifischen Medien durchführen, um die gewünschte Teilnehmeranzahl zu erzielen.

Konferenz planen - Hotel gezielt auswählen

Konferenz planen – Hotel gezielt auswählen

Event planen: Konferenz Hotel auswählen

Wenn Sie eine Konferenz planen, dann benötigen Sie auch ein geeignetes Konferenz Hotel.

Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Auswahl:

Lage: Ein gutes Konferenzhotel sollte am besten zentral gelegen sein. Aber auch ein Konferenz Hotel am Stadtrand oder in der Natur hat seine Vorteile. Grundsätzlich ist eine ruhige Umgebung für eine gute Arbeitsatmosphäre wichtig.

Verkehrsanbindung: Eine optimale Verkehrsanbindung per Auto und ÖPNV ist vorteilhaft, damit die Teilnehmer den Konferenzort schnell erreichen können. Achten Sie auch auf ausreichend Parkplätze und gegebenenfalls einen organisierten Transfer vom Bahnhof bzw. Flughafen zum Konferenzhotel.

Technische Ausstattung: Eine moderne IT-Infrastruktur, hochprofessionelle Konferenztechnik und Highspeed-Internet sind eine Selbstverständlichkeit. Eine hoteleigene Technikbetreuung sollte Ihnen als Veranstalter zur Verfügung gestellt werden.

Raumkonzept: Das Raumkonzept muss zu Ihrer Konferenz passen; sowohl hinsichtlich der Anzahl und Grösse der Räume als auch hinsichtlich der Gestaltung. Offene Räumlichkeiten mit viel Tageslicht schaffen eine produktive Konferenzatmosphäre.

Catering: Eine Verpflegung gehört zu einer Konferenz dazu, damit die Teilnehmer in den Pausen Energie tanken können. Achten Sie auf ein Catering mit gesunden Lebensmitteln sowie mit Alternativen für verschiedene Ernährungsgewohnheiten.

Zimmer: Gerade bei einer langen Tageskonferenz oder Mehrtageskonferenz sollte das Konferenzhotel über komfortable Zimmer verfügen, die sowohl als gemütlicher Rückzugsort als auch als Arbeitsort dienen können.

Auswertung der Konferenz

Wenn Sie ein Event planen und durchführen, ist es wichtig, dass Sie auch nach einer Konferenz mit den Teilnehmern in Kontakt bleiben.

Protokollierung: Am besten protokollieren Sie den Verlauf und die Ergebnisse der Konferenz. Dafür können Sie auch Mitschnitte von Vorträgen und Diskussionen erstellen, die Sie den Teilnehmern zusammen mit einem Protokoll zur Verfügung stellen.

Dankesschreiben: In einem Dankesschreiben informieren Sie die Teilnehmer darüber, wie die Teilnehmer untereinander in Kontakt bleiben können.

Feedback: Bitten Sie die Teilnehmer in Ihrem Dankesschreiben auch um ein Feedback zur Konferenz. Das Feedback kann Ihnen dabei helfen, um in Zukunft ein noch besseres Event planen zu können.

© raeber-marketing-blog.ch – N. Zone – 27.9.2021

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Weiterführende Tipps im Web zum Thema Konferenz planen

Autobeschriftung: Darauf kommt es an

Wussten Sie schon, dass ein professionell beschriftetes Firmenauto jeden Tag die Blicke von bis zu 8.000 Personen anziehen kann? Eine beeindruckende Blickrate. Vergleichen Sie das einmal mit der Klickrate auf Ihrer Website. Autobeschriftung lohnt sich also auf jeden Fall. Bevor Sie aber Ihr Firmenauto beschriften lassen, sollten wir Ihnen unsere 5 Tipps zur Lieferwagen Beschriftung durchzulesen.

LKW- und Autobeschriftung: Darauf kommt es an

LKW- und Autobeschriftung: Darauf kommt es an

5 Tipps zur Autobeschriftung

Mit einer fachkundig ausgeführten Fahrzeugbeschriftung wird Ihr Firmenauto zur bewegten Werbefläche für Ihr Unternehmen. Ob auf dem Parkplatz, im Strassenverkehr oder an der Ampel: Ihre Werbebotschaft und/oder Ihr Firmenlogo werden wahrgenommen. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei der Beschriftung Ihrer Lieferwagen und Firmenautos achten sollten.

1.) Der beste Platz für Ihre Autobeschriftung

Sie möchten, dass Ihre Fahrzeugwerbung möglichst effektiv ist? Dann bieten sich – je nach Fahrzeugtyp und Nutzung – verschiedene Möglichkeiten an.

Bei einer Lieferwagen Beschriftung hat sich die klassisch seitliche Variante bewährt. Lieferwagen bewegen sich zumeist relativ langsam durch Strassen mit vielen Passanten und werden dort auch geparkt. Also bekommen Ihre potenziellen Kunden hauptsächlich die Seiten Ihres Autos zu sehen.

Wenn Sie hingegen ein Firmenauto beschriften lassen möchten, das viel auf Langstrecken unterwegs ist, macht es keinen Sinn, die Werbung an den Seiten anzubringen. Sie würde nur von Verkehrsteilnehmern gesehen, die Sie gerade überholen – und wer achtet dabei schon auf Fahrzeugwerbung?

Eine Heckscheibenbeschriftung ist in diesem Fall wesentlich effektiver. Es werden immer wieder potenzielle Kunden hinter Ihnen herfahren, die genügend Zeit haben, Ihre Werbebotschaft ausgiebig zu studieren.

Wichtig: Welche Vorschriften zur Autobeschriftung gelten in Ihrem Kanton? Klären Sie das kurz mit Ihrem zuständigen Strassenverkehrsamt ab, damit Ihnen später nicht vorgeworfen werden kann, ein verkehrswidriges Fahrzeug zu besitzen.

2.)

Die richtige Folie für Ihr Firmen-LKW oder -Auto

Die richtige Folie für Ihr Firmen-LKW oder -Auto

Achten Sie bei der Wahl der Folie auf erstklassige Qualität. Es zahlt sich aus. Folien von namhaften Herstellern haben in der Regel eine wesentlich längere Haltbarkeit als weniger hochwertiges Material. Professionell angebrachte Autofolien namhafter Hersteller wirken bei richtiger Behandlung etwa fünf Jahre lang wie neu. In dieser Zeit zahlen Sie nur ein Mal für Design, Druck und Montage. Bei Ware aus dem Billigsegment sollten Sie damit rechnen, dass Ihre Folien wesentlich früher erneuert werden müssen.

3.) Passende Gestaltungselemente auswählen

Wenn Sie nicht gerade frisch gegründet haben, verfügen Sie wahrscheinlich schon über Elemente, die bei der Beschriftung Ihrer Firmenfahrzeuge eingesetzt werden können. Üblicherweise verlangen Unternehmen, die professionelle Fahrzeugbeschriftung anbieten, folgende Dateien:

  • Schriftarten bzw. Schriftzug der Firma
  • Firmenlogo – möglichst als Vektorgrafik
  • Eventuell relevante Bilddateien

Die Komposition der einzelnen Elemente sollten Sie möglichst mit Spezialist*innen aus der Werbebranche besprechen. Zum Design Ihrer Fahrzeugwerbung gehört nicht nur gestalterisches Talent, sondern auch Insiderwissen. Allein schon eine falsche Schriftgrösse kann all Ihre Bemühungen zunichte machen. Nehmen Sie sich also etwas Zeit für eine kompetente Beratung, bevor Sie Ihre Firmenautos beschriften.

4.) Das beste Autobeschriftung Design

Weniger ist mehr – zumindest bei der Autobeschriftung. Ihr potenzieller Kunde hat nur wenig Zeit, um Ihre Werbebotschaft aufzunehmen. Deshalb ist es optimal, wenn Sie alles Wichtige in «einen Augenblick» verpacken.

Mit Logo, Schrifttyp und Farben transportieren Sie eine Botschaft, die vom Leser unbewusst aufgenommen wird. Diese Gestaltungselemente sollten unbedingt an Ihr Firmenimage angepasst sein, weil unbewusste Botschaften fast noch stärker wirken als bewusst wahrgenommene.

Wer das Glück hat mit einer professionellen Werbeagentur zusammenzuarbeiten, kann vielleicht auch noch mit einem kurzen Slogan aufwarten: einem Satz, der mit wenigen Worten viel aussagt.

Gerade bei der Fahrzeugwerbung sind Firmenslogans besonders wirkungsvoll – ähnlich wie bei der Fernsehwerbung.

Mit Farbe, Schrifttyp und Ihrem Logo schaffen Sie ein Ambiente, in dem der Betrachter Ihren Slogan genau so versteht, wie Sie es geplant haben. Das ist die effektivste Art der Fahrzeugwerbung.

5.) Die passende Werbeagentur finden

Sie kommen aus der Gründerszene und möchten Ihr Branding vorantreiben? Oder gehören Sie zu einem alteingesessenen Handwerksbetrieb und wollen gleich eine ganze Fahrzeugflotte beschriften lassen? Möchten Sie Ihr Werbebudget möglichst effizient einsetzen? Dann sollten Sie sich von Fachleuten aus einer Werbeagentur zum optimalen Lieferwagen Design für Ihre speziellen Belange beraten lassen. Doch wie finden Sie eine gute Werbeagentur? Achten Sie bei der Auswahl besonders auf folgende Kriterien:

  • Passendes Produktportfolio
  • Seriöse Beratungsangebote
  • Massgeschneiderte Lösungen
  • Gute Kundenkommunikation
  • Kooperation mit Werbetechnik-Unternehmen
  • Faire Preise

Ihr Firmenauto als Imageträger im Strassenverkehr

Beschriftete Firmenfahrzeuge transportieren Ihr Firmenimage. Das sollte Ihren Mitarbeiter*innen unbedingt bewusst sein. Potenzielle Kunden nehmen nicht nur Ihre Fahrzeugbeschriftung wahr, sie assoziieren sie auch mit dem Verhalten des Fahrers im Strassenverkehr. Setzen Sie sich also mit Ihrer Belegschaft zusammen und finden Sie heraus, welchen Einfluss das auf ihren Fahrstil haben sollte. Hier einige Themen, die Sie dabei ins Auge fassen können:

  • Vortritt lassen
  • Kein Smartphone-Check beim Fahren
  • Geschwindigkeitsbeschränkungen einhalten
  • Rücksicht gegenüber Passanten
  • etc.

Mit einem professionell beschrifteten Firmenauto besitzen Sie ein einzigartiges Werbeobjekt, das Ihr Unternehmen aus der breiten Masse abhebt. Ihre Fahrer sollten deshalb daran denken, dass sie mehr Aufmerksamkeit erregen als der Fahrer eines Privatautos.

© raeber-marketing-blog.ch – A. Slogun, 22.9.2021

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Weiterführender Tipp im Web

Warum auch Verpackungsmaterial das Image eines Unternehmens prägt

Jedes Unternehmen, das Waren produziert und versendet, muss sich auch die Frage nach der Verpackung stellen. Diese ist keineswegs so trivial, wie sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Zum einen ist es wichtig, dass die Transportverpackung funktional ist und die Ware schützt. Zum anderen trägt auch die Verpackung dazu bei, indirekt das Image eines Unternehmens zu prägen. Warum das so ist und wie das Verpackungsmaterial gezielt zur Image-Bildung eingesetzt werden kann, erklärt dieser Artikel.

Warum auch Verpackungsmaterial das Image eines Unternehmens prägt

Warum auch Verpackungsmaterial das Image eines Unternehmens prägt

Ziele von Verpackungsmaterial

Transportverpackungen kommen immer dort zum Einsatz, wo Waren auf dem Postweg in Umlauf kommen.

  • Sie werden entweder eingesetzt, um ein einzelnes Produkt zu umhüllen oder um mehrere Produkte zu einer Transporteinheit zusammenzufügen.
  • Ein Hauptziel dabei ist die Gewährleistung von Transportierbarkeit und einfachem Handling. Indem die Transportverpackungen bestimmten Standards entsprechen, lassen sie sich leichter in Postfahrzeugen und -Filialen stapeln, wiederfinden und zustellen.
  • Auch die Zusteller*innen haben es leichter, sehr grosse, kleine oder sperrige Produkte zu greifen und zu sortieren.
  • Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Schutz des Produktes vor externen Einflüssen. Damit gemeint sind insbesondere Stösse und Stürze, die auf dem Transportweg passieren können. Luftpolsterfolien beispielsweise schützen den Inhalt durch die Abpolsterung, die sie bieten.
  • Auch die Einflüsse von Nässe oder Kälte sollten zu einem gewissen Grad durch die Verpackung minimiert werden.
  • Besondere Anforderungen an die Verpackung stellen Lebensmittel, die auch während des Transportes gekühlt werden müssen, sowie Waren, die besonders zerbrechlich sind.

Aus diesem Grund sollte das Verpackungsmaterial stets individuell an das spezielle Produkt angepasst werden.

Zuletzt gewährleistet die Verpackung gleichzeitig die Wahrung von Privatsphäre und die Identifizierbarkeit des jeweiligen Produktes.

Dadurch, dass man Produkte mit einer undurchlässigen Verpackung wie Pappe, Strechfolien oder Luftpolsterfolien umhüllt, können weder Transporteur*innen noch Zusteller*innen den konkreten Inhalt in Erfahrung bringen. Auch im Umgang mit neugierigen Nachbar*innen, die ein Paket annehmen, wird so weiterhin das Postgeheimnis gewahrt. Gleichzeitig ist es durch den Strichcode oder QR-Code, der an der Aussenseite von Kartons oder strechfolien angebracht ist, möglich, ein Paket während des Transportweges zuzuordnen und nachzuverfolgen.

Gutes Verpackungsmaterial erfüllt also die folgenden Voraussetzungen:

  • Vereinfachung von Transportierbarkeit und Handling
  • Schutz vor äusseren Einflüssen
  • Individuelle Anpassung an den jeweiligen Inhalt
  • Wahrung des Briefgeheimnisses
  • Identifizierung des Paketes während des Kaufprozesses und der Zustellung
  • Förderung einer positiven Image-Bildung des Unternehmens
Verpackungen senden Botschaften an Kunden

Verpackungen senden wenn auch unbewusst, Botschaften an Kunden

Verpackungen senden eine Botschaft an den Kunden

Eine Verpackung an sich ist eine Notwendigkeit. Es ist schlichtweg rechtlich unmöglich, Waren unverpackt zu versenden. Doch davon abgesehen ist die Verpackung auch eine Möglichkeit der Kommunikation. Eine optisch attraktive Verpackung kann so den Impuls verstärken, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Eine unansehnliche Verpackung hingegen kann genauso ungewollte Rückschlüsse auf die Qualität des Inhaltes hervorrufen. Um dies zu verdeutlichen hier einige Beispiele:

Zu grosse Verpackungen

Jeder Käufer und jede Käuferin kennt vermutlich den Fall, dass die Verpackung eines gekauften Produktes zu einem Grossteil aus Luft besteht. Besonders bei Produkten aus dem Supermarkt ist dies ein ständiges Ärgernis, weil es mehr Inhalt suggeriert, als eigentlich vorhanden ist. Doch tatsächlich lassen sich viele Verbraucher*innen nicht blauäugig auf diese Weise hinters Licht führen. Sie erkennen den Fehler und fühlen sich unnötigerweise manipuliert. Eine riesenhafte Verpackung mit wenig Inhalt lässt Unternehmen so in einem schlechten Licht erscheinen. Das Gefühl, das erzeugt wird, ist geprägt von unlauteren Absichten.

Bei Versandhändlern wie Amazon und Co werden ausserdem häufig aus wirtschaftlichen Gründen Pakete mit viel Luft versendet. Dies hat zum einen den Grund, dass diese besser gestapelt werden können als Beispielsweise Waren in Strechfolien. Zum anderen ist es wohl auch aus logistischer Sicht rentabler.

Das Problem, über das auch Verbraucher*innen in diesem Zusammenhang häufig diskutieren, ist es, dass unnötig viel Verpackungsmaterial verwendet wird. In diesem Fall entsteht der Eindruck, weniger auf Nachhaltigkeit als auf wirtschaftliche Interessen zu setzen.

Hochwertiges oder minderwertiges Material?

In der Psychologie kennt man den sogenannten «Halo-Effekt». Damit ist gemeint, dass wir dazu neigen, von einer guten oder schlechten Eigenschaft direkt auf weitere damit assoziierte Attribute zu schliessen.

Die Eigenschaft wirft also symbolisch ihren Schein auf das, was sie umgibt. Dies kann auch in Bezug auf die Verpackung vorkommen. Ist die Verpackung hochwertig und wirkt stabil, meinen Käufer*innen, auch der Qualität des sich darin befindenden Produktes vertrauen zu können. Im Umkehrschluss wirft eine minderwertige Verpackung auch ein schlechtes Licht auf den Inhalt des Paketes. Verbraucher*innen gehen automatisch davon aus, dass ein hochwertiges Paket nicht in einer minderwertigen Verpackung versendet werden würde.

Nachhaltige Verpackungen und Klimaschutz

Nachhaltige Verpackungen und Klimaschutz werden von Kunden wahrgenommen

Nachhaltige Verpackungen und Klimaschutz

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das vermehrt in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerät.

Kaum ein Mensch ist mittlerweile unbeeindruckt von der sich zuspitzenden Klimakrise. In diesem Zusammenhang ist es in sämtlichen Lebensbereichen wichtig, nachhaltige Alternativen zu finden – egal ob es um Luftpolsterfolien geht, um Mode, um Mülltrennung oder um Mobilität.

Nachhaltige Verpackungen signalisieren, dass soziale Verantwortung übernommen wird. Spielt die Nachhaltigkeit jedoch keine Rolle, wird damit das Gegenteil ausgedrückt.

Kreative oder langweilige Verpackungen

Eine ästhetische Verpackung ist eine Sache, die für die reine Funktionalität nicht unbedingt notwendig ist. Auch ohne sie würde der Versand einwandfrei funktionieren. Doch wer sich Mühe mit dem Aussehen macht, signalisiert ein Interesse an den Kundenbedürfnissen, das über das notwendige Mindestmass hinausgeht.

Eine liebevoll gestaltete Verpackung zeigt, dass man den Kund*innen eine angenehme Erfahrung wünscht. So beweist man, dass man sich um deren Wohl bemüht, auch da, wo es nicht unbedingt nötig wäre. Noch dazu sind kreative Verpackungen eine gute Möglichkeit, um die Marke aufzubauen. Sie ziehen den Blick auf sich, bleiben im Gedächtnis und erzeugen den Eindruck der Aussergewöhnlichkeit.

Verpackungsmaterial ist wie eine Übergabe an Kund*innen

Beim Verkauf von Waren geht es niemals nur um das Produkt selbst. Vor allem Menschen, die gern in stationären Geschäften einkaufen gehen, schätzen das Drumherum: Man macht sich zurecht, um aus dem Haus zu gehen. Man trifft unterwegs andere Menschen oder Verkäufer*innen, mit denen man sich unterhalten kann. Man hat die Möglichkeit, in Ruhe durch die Regale zu stöbern. Im besten Fall fühlt man sich im Geschäft wohl, weil man dort eine angenehme Temperatur, eine ästhetische Umgebung und gute Stimmung vorfindet.

Ob ein Geschäft einen guten Eindruck hinterlässt, ist also von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Beim Paketversand jedoch fallen all diese Aspekte weg.

Hier hat man nur die potenzielle Website oder die Aufmachung des Onlineshops, in dem man ein Produkt gekauft hat. Und eben die Verpackung. Die Art und Weise, wie diese konzipiert ist, beeinflusst daher, wie ein Unternehmen in Erinnerung bleibt. Noch dazu ist es häufig so, dass Verpackungen nicht sofort weggeworfen werden. Sie liegen noch einige Zeit im Altpapier oder werden aufbewahrt, falls das Produkt später wieder zurückgeschickt werden sollte. Ist dies der Fall, fällt der Blick immer wieder neu auf die Verpackung, sodass sich die Meinung über das jeweilige Unternehmen verfestigt.

Aus all den genannten Gründen ist die Verpackung beim Paketversand keineswegs zu vernachlässigen. Ein nachlässiges Verpackungsmanagement wirft mitunter ein schlechtes Bild auf ein Unternehmen. Eine gut durchdachte Strategie hingegen bietet viele Chancen und Möglichkeiten, die keineswegs ungenutzt bleiben sollten.

© raeber-marketing-blog.ch – Lisa Bhavani, 22.9.2021

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Weitere Tipps im Web

Professionelle CMS: Vorteile aus der Sicht des Marketings

Ein professionelles Content Management System muss einige Anforderungen erfüllen, damit es das Marketing des Unternehmens unterstützt. Sein eigentlicher Zweck besteht darin, Content deutlich flüssiger und an die jeweiligen Anforderungen angepasst einpflegen bzw. editieren zu können. Diese Anforderungen wechseln in vielen Firmen täglich, wenn wir etwa an einen Onlineshop mit laufend erneuerten Warenbeständen denken.

Was hat ein professionelles CMS mit Marketing zu tun?

Im Online Marketing geht es permanent darum, schnell zu handeln und für dieses Handeln interaktive Möglichkeiten zu schaffen. Dabei wünschen sich die Firmen kleine Zeitaufwände. Online Marketing ist prinzipiell ein blitzschnelles Geschäft. Da es für die Käufer und Anbieter die Möglichkeiten beträchtlich erweitert hat, agieren diese beiden Seiten auch immer schneller auf den Märkten.

Webseiten müssen sehr oft an neue Angebote und ein neues Nachfrageverhalten angepasst werden.

Das ist nur mit einem professionellen Content Management System zu schaffen.

Professionelle Content Management System Vorteile aus der Sicht des Marketings

Beispiele für Vorteile durch ein professionelles CMS

Aus Sicht der Anbieter ist einfach der Zeitaufwand für die Erstellung von Webseiteninhalte durch gestraffte Abläufe sehr viel kleiner geworden. In früheren Zeiten wurde die IT damit beauftragt, den Seiteninhalt zu befüllen. Es konnte sich sogar um einen externen Anbieter handeln. Ein Redakteur hatte hierfür an den IT-Verantwortlichen, der die Webseite gestalten sollte, Texte und Bildmaterial abzuliefern. Dann mussten alle Beteiligten darauf warten, dass der IT-Experte den Content einpflegt. Möglicherweise gab es sogar noch Korrekturschleifen und/oder neue Ideen.

Heute können mehrere redaktionelle Mitarbeiter ihre Inhalte mithilfe des CMS selbst einpflegen. Hierfür teilt ihnen das System Rollen zu, die natürlich der Administrator festlegt. Das geht sehr viel schneller und ist auch deutlich flexibler.

Die Beteiligten sind nicht mehr von ihren Abläufen gegenseitig abhängig.

Wenn noch eine Abhängigkeit besteht, weil etwa ein Redakteur ein zuvor eingestelltes Bild betexten soll, ist diese Abhängigkeit jedenfalls sehr viel kleiner geworden. Aus Sicht der Nutzer der Webseite (also der Kunden) sind viel schneller aktualisierte Inhalte zu finden, was ebenfalls ein grosser Vorteil ist.

Was muss ein professionelles Content Management System beinhalten?

Was muss ein professionelles Content Management System beinhalten?

Was muss ein professionelles Content Management System beinhalten?

Die wesentlichen Punkte sind:

  • Content-Life-Cycle-Management: Die Inhalte können zuerst erfasst werden. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung und deren Dauer lassen sich vordefinieren.
  • Suchmaschinenkriterien: Ein gutes CMS erfüllt alle Kriterien der SEO, die heute im Online Marketing zu den Standards gehören.
  • Der Spamschutz sollte durch regelmäßige Sicherheitsupdates jederzeit gewährleistet sein.
  • URLs: Es müssen Domainweiterleitungen und Clean URLs möglich sein. Letztere enthalten lesbare Wörter, also beispielsweise „www.XX-Shop/Kategorie-italienische-Weine“ und nicht technische Kürzel oder Datenbank-IDs.
  • Kommentarfunktionen: Kommentare sollten sich ein- und ausschalten lassen.
  • Die technische Sicherheit muss jederzeit gegeben sein. Das System darf nicht durch Überlastung bei vielen Zugriffen abstürzen bzw. nicht mehr erreichbar sein.
  • Kompatibilität: Mit den Systemen anderer Anbieter sollte das eigene Content Management System kompatibel sein, weil es in der Regel nicht isoliert existiert. Es benötigt daher offene Schnittstellen unter anderem zur CRM- und ERP-Programmen sowie CXM-Lösungen. Das ist vor allem für Onlineshops sehr wichtig.

Wenn das System diese Bedingungen erfüllt, entspricht es den modernen Anforderungen im eCommerce.

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