Büromöbel online kaufen: Vor- und Nachteile auf einen Blick

Wie wichtig ist eine professionelle Büroeinrichtung für Unternehmen? Welchen Einfluss hat sie und wie spricht man potenzielle Büromöbel-Kunden im Web positiv an?

Eine Büroeinrichtung kommuniziert ohne Worte. Indem sie eifach da ist und mit ihrer Ausstrahlung eine gewisse Stimmung verbreitet. Vielleicht kennen Sie das aus Krimis. Der Protagonist Harry Hole von Bestsellerautor Jo Nesbo beispielsweise, lässt bei seiner Suche nach Verbrechern Räume zu sich sprechen. Und zwar aus folgendem Grund: Menschen hinterlassen nicht nur im Internet Spuren, auch unser heimisches oder berufliches Umfeld sagt einiges über uns aus. Das kann ein spezielles Buch sein, das auf dem Sofa liegt, die Wahl der Möbel, die Art wie sie platziert oder verschoben wurden und vieles mehr.

«Sobald ich etwas von mir gebe, gebe ich etwas von mir» schreibt der Kommunikationsspezialist Friedemann Schulz von Thun.

Wir gestalten mit unserer Persönlichkeit nicht nur Beziehungen, sondern auch Lebensräume.

Kann / darf man Büromöbel online kaufen?

Büromöbel online kaufen? Sinnvoll? Möglich?

Büromöbel und das Internet

Als Tim Berners-Lee das Internet erfand, hatte er ein Ziel: Wissen teilen. Inzwischen sind von den anfangs zirka 60 PCs fast die ganze Welt vernetzt worden. Alleine Google bewältigt täglich etwa 5,6 Milliarden Suchanfragen (live-counter.com/google-suchen/).

Wenn wir ein Bedürfnis haben, fragen wir via Suchmaschinen im Internet nach.

Für den Benutzer ist das Web mit seinem Angebot sehr angenehm. Man kann einfach und bequem von zu Hause aus shoppen. Das gilt auch im Fall von Büromöbeln – wenn auch ein wenig eingeschränkt.

Büromöbel online informieren, kaufen

Büromöbel online – diese Angaben braucht es

Das Internet wird oft für Vergleiche oder eine Vorrecherche, was im Angebot oder was trendig ist, verwendet. Bei Büromöbeln sind Material- und Grössenangaben sehr wichtig. Zudem Farbvarianten, Lieferfristen, Zahlungsmodalitäten etc. Doch damit nicht genug. Bilder mit Vergrösserungsmöglichkeit / Lupe oder Videos helfen potenziellen Kunden, sich ein möglichst genaues Bild zu machen. All diese Angaben können ergänzt werden mit den Vorteilen, die ein Büromöbel-Unternehmen sonst noch bietet. USP, kostenlose Entsorgung der alten Büromöbel, Büroeinrichtungsplanung etc.

Per Internet kann man sich in Ruhe vorbereiten. Sich Fragen notieren, Ideen entwickeln, mögliche Varianten andenken, überprüfen, ausgrenzen etc.

Mit einem überzeugenden Webauftritt wird in erster Linie Vertrauensaufbau getätigt. Dieser führt zu einer Kontaktaufnahme und später zu einem Kauf.

Einfachere Büromöbel können ohne vorherige Ansicht via Onlineshop bestellt werden. Zum Beispiel einfache Schreibtische, Schränke, Teppiche und vieles mehr.

Mit der Suche von Google die richtigen Büromöbel finden

Mithilfe der Suche von Google die richtigen Büromöbel finden

Bei komplexeren Möbeln oder für eine gesamte Büromöbeleinrichtung (z.B. für Unternehmen) empfiehlt es sich, einen Berater zu kontaktieren oder sich die Möbel in natura anzusehen, da Bild, Video und Beschreibung nie den direkten Eindruck vermitteln können, den man bei einer Liveansicht erhält.

Nichtsdestotrotz fördert ein Onlineshop die optimale Vorbereitung, schafft Präferenzen, konkretisiert Vorstellungen und Wünsche und spart beim eigentlichen Kauf wertvolle Zeit.

Beispiel eines Büromöbel Onlineshops in der Region Zürich

Office-Trade.ch: Büromöbel Onlineshop Region Zürich

© raeber-marketing-blog.ch – überarbeitet am 10.12.19 (ar)

Ansprüche an eine professionelle Webagentur

Wer im Internet sichtbar sein und Kunden gewinnen möchte, braucht heute umso mehr die Leistungen einer professionellen Webagentur, die auf Grundlage der neuesten Methoden und Techniken agiert, zuverlässig arbeitet und messbare Ergebnisse liefert. In diesem Artikel wird erklärt, worauf man bei der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters achten muss.

Ansprüche an eine professionelle Webagentur – Darauf müssen Sie achten

Ansprüche an eine professionelle Webagentur – Darauf müssen Sie achten

Die Entwicklung des Internets

Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Früher ging es nur darum, eine ansprechende Website aufzusetzen. Heute muss die Website suchmaschinenoptimiert sein, auch auf mobilen Endgeräte gut aussehen und das Unternehmen braucht eine Präsenz auf Facebook, Twitter und Instagram, um die notwendige Menge an Kunden erreichen zu können.

Verständlich, dass viele Unternehmen mit den Möglichkeiten überfordert sind und die Dienste einer Webagentur in Anspruch nehmen. Natürlich ist jede Agentur anders, im Kern erkennt man eine professionelle Webagentur jedoch an folgenden Dingen:

  1. Zuverlässigkeit

Es ist unter Webagenturen weit verbreitet, Dienstleistungen grundsätzlich zu spät abzuliefern. Dazu gibt es jedoch keinen Grund. Eine professionelle Webagentur kann durch ihre langjährige Erfahrung den Arbeitsaufwand gut kalkulieren und daher auch realistische Einschätzungen zu Budget und benötigter Zeit liefern.

Zuverlässigkeit und eine klare Kommunikation sind Voraussetzungen für eine fruchtbare Zusammenarbeit.

  1. Faire Preise

Die Preise sollten fair sein und auch den Nutzen widerspiegeln, den der Service der Agentur für den Kunden hat. Eine unseriöse Agentur erkennt man übrigens daran, dass sie hohe Preise verlangt und gleichzeitig auf einen schnellen Kauf ihrer Dienstleistung drängt.

  1. Grosses Netzwerk

Eine professionelle Webagentur ist sich ihrer Stärken und Schwächen genau bewusst und kommuniziert eindeutig, wobei sie dem Kunden wirklich helfen kann und wofür der Kunde bei einem anderen Dienstleister vielleicht besser aufgehoben wäre.

Nur die wenigsten Dienstleister, egal in welchem Bereich, können ein breites Angebot an Dienstleistungen gleich gut abdecken. Wie in einem guten Restaurant, bei dem die Karte auf eine Anzahl Speisen begrenzt ist, sind die besten Agenturen oft die, die nicht «alles» anbieten.

Eine unprofessionelle Webagentur erkennt man häufig daran, dass sie alles anzubieten scheint und jedem Kunden alles verkaufen möchte. Unmöglich, jede Leistung in hoher Qualität abzuliefern.

Eine professionelle Webagentur hingegen verfügt über ein Netzwerk an kompetenten Partnern, die sie bei der Arbeit unterstützt und die bei Bedarf weiterempfohlen oder an die ein bestimmter Teil der Dienstleistung ausgelagert wird.

  1. Erarbeiten von individuellen Lösungen

Auch wenn das Ziel der meisten Unternehmen gleich ist, nämlich am Ende des Tages genügend Umsatz zu erzielen, ist der Weg dorthin sehr individuell. Zu vielfältig sind die Möglichkeiten des Internets, als dass es eine Pauschallösung für alle Kunden gäbe.

Eine professionelle Webagentur geht daher genau auf die Herausforderungen und Bedürfnisse des Kunden ein und unterbreitet individuelle Lösungsvorschläge. Dazu gehört, auch mal über den Tellerrand hinauszublicken und zusammen mit dem Kunden unkonventionelle und kreative Lösungen zu erarbeiten.

  1. Auf dem neuesten Stand der Dinge sein

Trends kommen und gehen und was heute funktioniert, kann morgen schon wieder komplett ineffektiv sein. Keine Webagentur kann es sich leisten, «althergebrachte» Lösungen zu verkaufen.

Eine professionelle Webagentur verfügt über eine exzellente Kenntnis des Marktes und beherrscht die neuesten Tools und Programme schon kurz, nachdem sie verfügbar sind.

  1. Erstklassiger Kundenservice

Nicht zuletzt zeichnet sich eine professionelle Webagentur durch einen erstklassigen Kundenservice aus. Sie stellt den Erfolg des Kunden in den Vordergrund und kann auch kurzfristige Aufträge zufriedenstellend bearbeitend. Dazu gehört auch, den Kunden eingehend zu beraten und bei Problemen erreichbar zu sein.

Eine professionelle Webagentur sorgt dafür, dass ihre Kunden sich wohl fühlen und die anvisierten Ziele auch tatsächlich erreicht werden.

Durch die Entwicklung des Internets gibt es eine Vielzahl an Dienstleistern. Hier gilt es, zu vergleichen und den Anbieter auszuwählen, der sowohl fachlich als auch zwischenmenschlich überzeugt.

Tipp: seaio: eine professionelle Webagentur, Region Uster, Zürcher Oberland

 

Umbraco, Beispiel eines quelloffenen Content-Management-Systems

Was ist ein Content-Management-System (CMS)? Welches CMS ist das richtige? Mit diesen Fragen werden alle von KMU bis hin zum Grossunternehmen im Fall einer entsprechenden Evaluation konfrontiert.

Doch der Reihe nach. Ein CMS ist ein Programm, das hilft, den firmeneigenen Webauftritt schnell, einfach und zuverlässig zu betreuen. Es besteht aus dem Backend und dem Frontend. Ersteres ist dazu da, neuen Inhalt zu generieren, Texte und Bilder zu erfassen, die Webseite zu bewirtschaften. Das Frontend ist das, was im WWW letztendlich angezeigt wird.

CMS, Content Management System: Arbeit erleichtern, Fehlerquoten senken, überzeugend auftreten

Ziel CMS: Arbeit erleichtern, Fehlerquoten senken, überzeugend auftreten

Mit einem CMS sollen Unternehmen bestmöglich nach dem individuell definierten Corporate Design im Internet präsentiert werden.

Kleines Unternehmen, einfacher Webauftritt. Grosses Unternehmen, vielfältiger Auftritt. Es sind in beiden Fällen keine HTML- oder andere Programmiersprachen-Kenntnisse nötig. Dadurch wird die Fehlerquelle reduziert, weil wer neue Inhalte auf der Webseite erfasst, nicht mit der Programmierung in Berührung kommt. Die Fehlerquote wird gegenüber einer reinen HTML-Webseite (Beispiel) massiv gesenkt.

Umbraco und wie man erkennt, ob ein CMS nützlich ist

Heute gibt es über 200 CMS‘, bekannte sind WordPress, Contrexx, Drupal, Joomla, Typo3, Umbraco, Mura, admiralCX, Weblication und andere. Die wichtigsten Kriterien:

  1. Zufriedene Nutzer:

Schauen wir uns Umbraco genauer an. Dieses CMS wurde im Jahr 2000 von dem dänischen Software-Entwickler Niels Hartvig gegründet. Es ist über 100‘000-mal weltweit im Einsatz, ein Beweis, dass es das Vertrauen von zahlreichen Unternehmen geniesst. Anwender sind mit diesem Universalwerkzeug zufrieden.

  1. Weiterentwicklung

Umbraco wird vom Autor, einem Kernteam und einer Community weiterentwickelt. Ein weiteres Zeichen, dass auf dieses CMS gesetzt werden kann. Zufriedene Nutzer und eine stetige Weiterentwicklung.

  1. Vielseitigkeit

Umbraco steht für eine in Skandinavien gebräuchliche Bezeichnung für Inbus-Schlüssel. Vielfältigkeit muss sein. Dazu gehört das Vorausdenken. Was ist gefragt? Welche Bedürfnisse hat der Markt? Fragen, die von den Entwicklern beobachtet und aufgegriffen werden.

  1. Einsatzmöglichkeiten

Es geht nicht nur um Webseiten. Oft sind Schnittstellen zu anderen Dienstleistungen notwendig. Zum Beispiel für Schulungen, Kundendatenbanken etc. Mit Umbraco können nebst Webseiten auch Apps, Rich-Media (Video, Audio, Animation) und Onlineshops erstellt werden.

Ein CMS verhilft zur Übersicht und vereinfacht das Handling

Ein CMS verhilft zur Übersicht und vereinfacht das Handling

Vorsicht Customer Programmierungen

Spezielle Programmierungen für Kunden sind insbesondere bei Updates eine Herausforderung, müssen diese auf korrekte Funktionsweise überprüft werden.

Ist ein CMS eine Frage des Marketing?

Auf den ersten Blick nicht. Vor allem nicht, wenn das CMS nur die Frage der Bedienung und der Technik beantworten muss. Geht es um Flexibilität und um die Möglichkeiten der Gestaltung im Frontend, sieht es anders aus: Aktionen kennzeichnen im Shop, auffallende Überschriften, Textelemente, Präsentation von Content relevanten Bildern und vieles mehr. Technik ist das eine, die Möglichkeiten das andere. Bedürfnisse sind im Vorfeld deshalb genau abzuklären.

Weiterführende Tipps zum Thema CMS Umbraco:

(c) raeber-marketing-blog.ch – überarbeitet am 10.12.2019 (ar)

Die Vorteile eines Onlineshops

Wenn ich den Postboten sehe, fällt mir auf, dass er viele Pakete verteilt. 111 Millionen Stück seien es im Jahr 2014 in der Schweiz gewesen (Quelle: Wikipedia). Im Blog blog.carpathia.ch ist nachzulesen, dass Zalando im Jahr 2012 täglich 10‘000 Pakete in die Schweiz versendet hatte, was rund 2 Millionen Paketen im Jahr entspreche. Das klingt nach einem sehr lukrativen Geschäft. Insbesondere der Einkauf über Onlineshops boomt. Doch aufgepasst, durchschnittlich rund 60 % davon gehen wieder retour.

Onlineshops boomen. Nachhaltigkeit auch bei der Produktverpackung wird wichtiger denn je.

Versand per Post braucht stabile Verpackungen. Onlinshop-Betreiber sind darum gefordert.

Zu beachten sei, dass von den bestellten Artikeln in den meisten Fällen einige behalten werden. Der Blick auf Zalando zeigt, ein gutes und preisgünstiges Angebot ist gesucht.

Onlineshops boomen, haben aber ihre Tücken.

Die Rücksendequote finde ich sehr hoch. Gemäss einer Umfrage auf Logistik-heute.de («Versand- und Retourenmanagement im E-Commerce» liegen die Gründe für Retouren beim Nichtgefallen des Produktes. Daher wollen die Onlineshop-Betreiber die Informationen in den Shops verbessern. Auch die Post gibt Zahlen zu den Retouren bekannt:

Durchschnittliche Retourenquoten

Je nach Sortiment liege die Retourenquote zwischen weniger als einem und 60 Prozent. Dabei komme es auf die Branche an. Besonders Textilversender müssten mit hohen Quoten von rund 50 Prozent rechnen. Bei einem Gemischtwarensortiment wie beispielsweise Textil und Hartwaren liege die Retourenquote bei 30 Prozent und bei Spezialsortimenten aus Bereichen wie Elektronik oder Gesundheit zwischen 5 und 15 Prozent. Die Post schreibt weiter, dass diese Quoten sozusagen identisch seien mit denen von Deutschland. Bei Frankreich liegen diese bei nur 8 Prozent. Grund: Die Zahlungsart Vorauskasse sei dort weitverbreitet. (Quelle: 11 Tipps zum Vermeiden von Retouren)

Onlineshops boomen, haben aber Ihre Herausforderung

Risikoverminderung als Anreize für Onlineshops

Wer also nicht vorauszahlen muss, erlaubt es sich, wesentlich mehr Produkte zu retournieren. Bei Kleidern ist diese Möglichkeit zwingend nötig, da ich oft den Eindruck habe, dass die angegebenen Grössen je nach Land und Produzent verschieden sein können.

Onlineshop-Betreiber müssen diese Rücksendungen zwingend mit einkalkulieren. Aufwand, der nicht bezahlt wird.

Die gute Nachricht: Seit Oktober 2014 können Kunden, die mit Paypal bezahlen, alle Produkte kostenlos retournieren, da diese von amerikanischen Online-Bezahlsystem übernommen werden. Ein gelungener Marketingtrick! Somit ist es auch im Interesse des Onlineshop-Betreibers, dass Kunden mit Paypal zahlen können. So erhält die Verbreitung automatisch einen stärkeren Anreiz und Kunden bezahlen vermehrt mit diesem System. (Quelle: 20 Min.ch)

Bürobedarf als Beispiel für tiefere Retourenquoten

Retouren gibt es aus meiner Sicht in erster Linie bei Produkten, die der Kunde nicht kennt. Alles, was dem Modetrend unterliegt. Im Fall von Artikeln des täglichen Bedarfs, wie zum Beispiel Büromaterial, sind die Retouren tiefer und betreffen in erster Linie defekte Produkte. Kugelschreiber, A4 Blätter, Locher, Flipchart etc. – all diese Dinge sind in der Regel bekannt und werden darum weniger hinterfragt. Anders ist es bei Büroeinrichtungen / Büromöbeln. Raumgefühl und das praktische Handling können nicht einfach so online geklärt werden. Zumindest braucht es sehr gute Informationen im Vorfeld. Eines ist in allen Branchen klar: Der Boom Onlineshop hat Herausforderungen, die möglichst schnell geklärt werden müssen. Denn die ohnehin schon knappen Margen lassen nicht allzu viel Spielraum.

Weiterführende Informationen und Tipps zum Thema Onlineshop, Logistik und Versand

Weitere Blogs auf raeber-marketing-blog.ch zum Thema Büro

© raeber-marketing-blog.ch – überarbeitet am 10.12.19 (ar)

Der Wert einer guten Verpackung

Onlineshops boomen. Das Kaufverhalten von Schweizerinnen und Schweizern hat sich grundlegend verändert; dies belegen sämtliche Statistiken zum Thema. Wer heute nicht online verkauft, dem werden massive Verluste prophezeit. Damit steigen auch die Anforderungen an die Verpackungen. Denn diese müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch stabil sein und das Produkt sicher vor Schlägen auf dem Transport schützen.

Welche Vorteile, welche Möglichkeiten bietet der Onlinehandel, die im herkömmlichen Handel nicht vorhanden waren? Und was gilt es dabei zu beachten?

Online-Weinhandlungen – ein boomendes Geschäft auch dank überzeugender Verpackungen

Online-Weinhandlungen – ein boomendes Geschäft

Online-Weinhandlungen – ein boomendes Geschäft

Der Boom unter Weinhändlern hat vor allem einen Grund: Denner etwa legt beim Onlineverkauf von Wein über 40 % zu – Jahr für Jahr! Genauso bei Coop: Momentan ist das Weinsortiment bei Coop@home noch deckungsgleich mit dem Angebot im Laden, doch bald soll sich dies ändern: Coop will zum Weinfachhändler werden und strebt im Onlineshop eine massiv vergrösserte Auswahl sowie fachlich hoch kompetente Beratung an.

Erfolgreicher Onlineverkauf bedingt einwandfreie Logistik – und damit eine Verpackung die den Transportweg übersteht …

Wein ist das ideale Produkt für den Onlineverkauf: Sehr lange Haltbarkeit, hoher Warenwert im Vergleich zum Volumen und logistisch gut zu handeln. Eines muss aber garantiert sein: eine stabile, sichere und dennoch ästhetische Verpackung. Vieles ist mittlerweile komplett automatisiert in der Logistik; eine Tatsache, die an Verpackungen – gerade solchen von wertvollen Gütern wie Wein – erhöhte Ansprüche stellt. Hier wird richtig gutes Verpackungsmaterial gebraucht, das mehr als normalen Schutz bietet. Schnell, sicher und gut lautet die Maxime.

Verpackungen kommunizieren, mehr als uns bewusst ist.

Verpackungen kommunizieren, mehr als uns bewusst ist.

Herausforderung Verpackung

Die Verpackungsfrage ist in Zeiten des boomenden Onlinehandels von einer Nebensache zur Hauptfrage geworden. Sie ist Teil des Kerngeschäfts, eine Marketing-Angelegenheit genauso wie ein zentraler Bestandteil der Logistik. Eine Verpackung spricht Bände, sie kommuniziert Werte, zeigt Stil und suggeriert Sicherheit. Sie kann dem Kunden auf einen Blick Umweltbewusstsein, Unkompliziertheit und Kompetenz des Unternehmens vor Augen führen – oder aber im schlechtesten Fall dessen Ignoranz und Fahrlässigkeit in ebendiesen Belangen.

Das Onlinegeschäft wird in Zukunft immer mehr Bedeutung gewinnen. Die Verpackungsfrage ist dabei zentral. Wer über’s Internet verkauft, sollte sich besser heute als morgen grundlegende Gedanken zur Verpackungspolitik machen – bevor die Konkurrenz die Nase vorn hat.

Überarbeitet 1.2.2019 (ar)

Weiterführende Informationen zum Thema Verpackung finden Sie auf:

Verpackung: Strategien für den Online-Handel

Zugegeben, das Thema Versandverpackung mag nicht besonders prickelnd erscheinen, zumindest auf den ersten Blick. Und vielleicht wird es gerade deswegen im Bereich des Onlinehandels oftmals sträflich vernachlässigt und als klassischer «C-Artikel» zugunsten dringenderer Aufgaben unterschätzt. Doch das trügt. Wer sich als Shop-Betreiber zur Verpackungsstrategie die richtigen Fragen stellt, hat eine Menge Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Neben dem Kostenaspekt sind es vor allem Fragestellungen unter einem technischen Blickpunkt und in Bezug auf das Einkaufserlebnis und die Retourenvermeidung, die zu beachten sind.

Verpackungen sind oft ausschlaggebend für kostspieligen Retouren.

Verpackungen sind oft ausschlaggebend für kostspieligen Retouren.

Technische Aspekte und Retourenvermeidung

Wie gut ist das Handling der Verpackungen für den Kunden – sowohl im eigenen Betrieb als auch bei Zustellung zuhause? Ist die Transportsicherheit gewährleistet? Wie gestaltet sich der Erstkontakt des Kunden mit dem Produkt? Das sind die entscheidenden Fragen. Ist es um die Transportsicherheit schlecht bestellt, so hat der Betrieb mit kostspieligen Retouren beschädigter Waren zu kämpfen. Bis zu 40-mal teurer kommt einen die Rücksendungsflut, verglichen mit den Investitionen in sichere Transportverpackung, zu stehen. Kommt hinzu, dass der Kunde zum Zeitpunkt der Zustellung erst noch überzeugt werden muss, die Ware auch zu behalten. Dazu wird eine stilvolle und sichere Verpackung einiges beitragen.

Tausendfach verpasste Chancen

Die Möglichkeiten, aber auch die Fehlerquellen sind bei Verpackungen beinahe endlos. Ein Klassiker als Beispiel: Der zu grosse Karton. Er ist teuer, benötigt Füllmaterial und bereitet dem Kunden Ärger mit der Entsorgung. Hier wird also ein entscheidender Moment verpasst: Der erste physische Kundenkontakt mit dem Produkt. Ein Moment, den Händler unbedingt für sich nutzen müssen. Der Grund für die vielfach verpasste Chance liegt oftmals bei der mangelhaften Flexibilität des Unternehmens: Onlineshops ändern laufend die Produkteplatte, nicht aber ihr Verpackungsportfolio. Es lohnt sich also, hier Beratungsangebote zu nutzen. Adidas beispielsweise inszeniert diesen Moment meisterhaft. Die bedruckte Innenseite des Kartons sorgt beim Öffnen für ein Aha-Erlebnis, wobei das Äussere jedoch diskret und neutral bleibt, was aus Sicht der Diebstahlprävention auch Sinn macht.

Professionelle Beratung hilft, Kosten zu senken

Auch die betriebswirtschaftlichen Kosten können mithilfe professioneller Beratung massiv reduziert werden. Investitionen in ideales Verpackungsmaterial können zu einer Senkung der Personalkosten beitragen, da die Produkteverpackung mit dem geeigneten Material deutlich schneller vonstatten geht. Beratung von Experten in Anspruch zu nehmen, zahlt sich mehrfach aus.

Weiterführende Links zum Thema Verpackung und Onlineshops

KMU Online-Marketing – immer schneller, immer besser?!

Klein- und Mittelbetriebe (KMU) stehen mitten in einem immer dynamischeren Umfeld. Konkurrenz aus sogeannten Billigländern drängt auf den heimischen Markt und produziert billiger als der Schweizer Produzent. Der Markt und seine vielfältigen Möglichkeiten, auch die des Marketings, sind zwar umfangreicher und zielgenauer geworden. Sie sind oft aber schwierig einzuordnen. Insbesondere bei Online-Marketing gilt: Was heute Sache ist, ist in einem Monat Vergangenheit.

KMU in der Herausforderung. Welcher Weg ist richtig?

KMU in der Herausforderung. Welcher Weg ist richtig?

Welcher Dynamik KMU unterliegen, zeigen die nachfolgenden Beispiele im Bereich der Werbemöglichkeiten. Der Suchdienst Google entwickelt sich laufend weiter. Es stellt sich schon fast die Frage, ob es überhaupt ein Ende dieser Möglichkeiten gibt und wie sinnvoll diese enorme Zielgruppen-Orientierung wirklich ist.

Mobile Anfragen via Google nehmen zu

Mobile Suchanfragen im Suchdienst von Google holen anzahlmässig die Anfragen via PC und Laptop auf. Google zählt aktuell gleich viele Anfragen via mobile Geräte, wie via PC und Laptop. Google nimmt diesen Trend ernst, daher ist eine Ausrichtung auf mobile Geräte mit einem responsiven Design unumgänglich! Webseiten, die eine mobile Ansicht anbieten werden aus diesem Grund zumindest bei den mobilen Anfragen besser eingestuft.

Online-Käufe via Apps nehmen zu

Laut Google werden immer mehr Produkte mit mobilen Geräten in Online-Shops gekauft. Voraussetzung dafür seien Apps (diese können in den Adwords-Anzeigen mittlerweile auch angezeigt werden).

Google Adwords: mehr Möglichkeiten, mehr Genauigkeit

Man kann in Adwords neu regionale, zeitliche und auf Endgeräte ausgerichtet Einstellungen vornehmen. Beispiel: Adwords-Anzeigen regional auf den Kanton Zürich eingrenzen, Schaltung zwischen 12 und 13 h und besser Platzierungen durch höhere Klickpreise bei Smartphones erreichen.Feineinstellung bei der Schaltung von Adwords Anzeigen. Beispiel: Mehr zahlen für bessere Platzierung in der Region Zürich.

Feineinstellung bei der Schaltung von Adwords Anzeigen. Beispiel: Mehr zahlen für bessere Platzierung in der Region Zürich.Das sind enorme Möglichkeiten, die aber für jemanden, der einmal im Jahr eine Kampagne einrichtet – zum Beispiel Klein- und Mittelbetriebe – ganz einfach zu komplex sind.

Conversationsrate der Telefonanrufe wird messbar

Es wird neu möglich sein, dass mit 0800 Telefon-Nummern (durch Google in den Anzeigen aufgeführt) die Telefon-Conversation-Rate gemessen werden kann. Messfaktor ist zum Beispiel die Länge des Telefonates. Das ist im Moment nur in Deutschland möglich, Schweiz und Österreich werden folgen. Diese Nummer ist gratis, aber nur dann, wenn mit dem Smartphone auf die Nummer klickt. Gibt jemand die Telefon-Nummer separat ein, sind die Gespräche kostenpflichtig.

Einfluss der Klickrate auf die Platzierungen

Wer besser platziert ist mit den Adwords-Anzeigen, der wird laut Erfahrungszahlen auch mehr angeklickt. Gemäss Google sind das auf PC, Laptop und Tablet die Plätze 1 bis 4. Beim Smartphone ist es der oberste Platz. Die Auswirkungen für den Werbekunden: Jeder will zu oberst sein. Daher wird auch mehr für den Klickpreis geboten. Das wiederum steigert den Auktionspreis. Werbende treiben so gegenseitig den durchschnittlichen Klickpreis nach oben. Eines wird bei dieser Strategie vergessen. Der Klick bedeutet noch keinen Conversation, noch keinen Verkauf. Zahlen ohne zu verkaufen ist mittel- und langfristig keine Lösung. Adwords Werbung sollte darum sehr genau eingerichtet und sehr genau beobachtet werden.

Google Adwords ein einfaches Programm?

Ich erinnere mich gut, als Adwords gestartet wurde, wie Google dieses Programm als einfach bedienbar kommuniziert hatte. Das ist heute nicht mehr so. Es braucht eine Online Marketing Agentur, die die Bedürfnisse der Kunden und die Angebote der Firmen erfasst und diese in überzeugenden Anzeigen mit guten Platzierungen zu vernünftigen Klickpreisen umsetzt.

Immer schneller, immer besser. Ist das tatsächlich so? KMU im Spannungsfeld zwischen vielfälltigen Werbemöglichkeiten und einem immer dynamisch werdenen Markt mit zunehmender Billigkonkurrenz. Umso mehr braucht es klare Marketingstrategien. Klar kommunizierte Nutzen. Bedürfnisorientierung nicht nur beim Endkunden sondern auch beim werbenden Unternehmen. Es braucht Spezialisten, die täglich dran bleiben und nie den Blick für das effektive und für die einfache, aber verständliche Botschaft verlieren. Möglichkeiten hin oder her.

Weiterführende Links:

 

Regionale Suche in Google

«Coaching, Holzbau, Bürobedarf Zürich u.a.»

– all Business is local

Wer via Google nach einem Produkt oder einer Dienstleistung sucht, hat dies vor einigen Jahren mit nur einem Suchbegriff gemacht. Nehmen wir das Beispiel: «Coaching». Coaching ist ein Hauptbegriff, der für viele Dienstleistungen steht: Coaching Ausbildung, Coaching Beratung, Coaching Methoden u.a. Inzwischen hat sich das Suchverhalten verändert und Nutzer suchen vermehrt mit Wortkombinationen. Ein Grund dafür ist die zusätzliche Auflistung dank Google Suggest (siehe Abbildung).

Nutzer suchen vermehrt regional in Google.

Nutzer suchen vermehrt regional in Google.

Die Abbildung zeigt deutlich, dass Google bereits bei der Eingabe zusätzliche Vorschläge für eine detailliertere Suche macht. Darunter finden sich auch regionale Begriffe wie «Coaching Zürich». Die regionale Suche hat verschiedene Gründe.

  • Die Grundeinstellung der Googlesuche ist immer auf «das Web» (siehe auf Bild unten, links, grün mit Balken gekennzeichnet, in der Navigation) eingestellt. Mit dieser Einstellung führt Google auch Webseiten aus dem Ausland auf. An erster Stelle findet sich hier oft Wikipedia.org. Wer sich ein bisschen auskennt, weiss, dass er in der Navigation links auf «Seiten aus der Schweiz» klicken kann. Dann werden nur noch CH-Seiten angezeigt. Da viele Nutzer diese Einstellung nicht kennen, verwenden sie von Anfang an ergänzend regionale Begriffe: «Restaurant Zürich»,  «Umzug Zürich»,  Holzbau ZürichBürobedarf Zürich u. a.
Die Grundeinstellung bei Google ist auf Suche «Das Web» eingestellt

Die Grundeinstellung bei Google ist auf Suche «Das Web» eingestellt

  • Google Maps zeigt einen Lageplan an. Google hat mit der Einführung von Google Maps die regionale Suche gefördert. So wird bei der Suche nach «Personaltrainer Zürich» bei den Suchresultaten zusätzlich eine Karte mit Personaltrainern angezeigt, die ihre Firma in Zürich haben.
Anzeige Google Maps bei Suche zu Personaltrainer Zürich

Anzeige Google Maps bei Suche zu «Personaltrainer Zürich»

Was bedeutet die regionale Suche für den Inhaber einer Webseite?

Bietet jemand regionale Angebote an, muss dies auf der Webseite deutlich sichtbar sein. Nehmen wir das Beispiel vom Anfang «Coaching Zürich». Auf der Zielseite von Coachingplus wird das Thema Coaching für Zürich im Text entsprechend aufgegriffen. Das heisst, der Nutzer erhält auf seine Anfrage konkrete Angaben (Potenzial als Coach in Zürich und Angebot einer Coaching Ausbildung in der Nähe von Zürich).

Das Tool von Google kann man noch breiter nutzen. Gibt man nach «Coaching Zürich» in der Suche zusätzlich den Buchstaben «b» ein (siehe Abbildung unten, roter Pfeil), zeigt Google, dass auch «Coaching Beratung Zürich» gesucht wird. Bietet ein Coach Beratung an, muss er mit diesem Begriff ähnlich wie bei coachingplus.ch/coaching-zuerich.htm auf der Webseite platzieren. Zum einen, um eine bessere Platzierung bei Google zu erreichen und zum anderen, um demjenigen, der nach «Coaching Beratung Zürich» sucht, anzuzeigen, dass er auf der richtigen Seite gelandet ist.

Google Suche ergänzen mit weiteren Angaben

Google Suche ergänzen mit weiteren Angaben

Für den Nutzer vermitteln Angebote aus der Region Sicherheit und schaffen von Anfang an Vertrauen. Regionale Angebote werden vor unbekannten aus dem Ausland bevorzugt und in der Suche angeklickt. Daher bildet die regionale Suche ein grosses Potenzial für KMU in der Region!

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